Kostenlose erotische Geschichten
Wieder einmal ist die Chefin ihrem Alltag entflohen, mit ihrem kleinen Learjet hat sie die Großstadt hinter sich gelassen und folgt dem Kompass zu der Insel, in deren Hafen die ‘Stardust II’ liegt. Die Chefin kann sich auf ihre Crew verlassen, das Schiff ist in einem Top Zustand. Immer bereit, seiner Herrin zu dienen. Ein kurzer Anruf vom Flughafen aus, und es werden alle nötigen Schritte unternommen, so dass die Stardust II bei Ankunft der Chefin klar zum Ablegen ist. Proviant verstaut, Wasser gebunkert, Turbinen vorgewärmt und gewartet. Am Flughafen der Insel wird sie schon von ihrer Fahrerin erwartet. Britta ist nicht nur Fahrerin, sie ist auch Leibwächterin, Chefsekretärin, Vertraute und Bootsmann. Chefin ist ein großzügiger Arbeitgeber, ihr Personal hat ausgesorgt. Aber sie verlangt auch Gehorsam, Einsatz. Als sie den Steg entlang schreitet kann sie schon die Linien ihres Schiffes ausmachen. Sie hat sich so auf den Trip gefreut. Im Grunde ist es nichts weiter als ein einfacher Badeurlaub… nur etwas teurer. Vielleicht wird sie auch etwas tauchen? Es kommt in letzter Zeit sehr häufig vor, dass sie all den Stress in der Firma, all die High- Society Parties hinter sich lässt, und einfach mal für ein paar Tage entschwindet. Keiner weiß dann wo sie sich mit ihrer Yacht gerade aufhält. Die Ausflüge, zu denen sie noch Freunde mit auf die Yacht nimmt, werden immer seltener.
Wir hatten uns viele Jahre nicht gesehen. Als Kinder hatten wir zusammen gespielt und schon damals waren unsere Spiele von Dominanz und Unterwerfung geprägt gewesen. Sie war meist die Indianerin, die vom bösen Cowboy dem Lasso gefangen wurde und weil Sie nicht seine Dienerin sein wollte, bestraft werden mußte. An diesem Samstag nachmittag besuchte ich einen Freund und ich traf Britta zufällig auf der Straße, da sie ihre Eltern besucht hatte. Wir begrüßten uns und mir viel auf, daß aus ihr eine vollblütige Blondine mit schönen Brüsten und sehr erotischer Ausstrahlung geworden war. Wir beide dachten wohl an die Erlebnisse von damals als wir uns begrüßten und so kam nur ein verhaltenes Gespräch über das Wetter auf. Plötzlich wurde sie rot und fragte: “Denkst Du noch manchmal daran, als wir Kinder waren?” Ich antwortete “Ja” und sagte: “Eine schöne Zeit und manchmal denke ich an unsere Spiele und wünsche mir die Zeit zurück.” “Ich auch!” antwortete sie und ein Knistern lag in der Luft. Sie tippelte verlegen mit den Füßen. “Wenn Du heute Abend Zeit hast können wir uns treffen und mal sehen, was der Abend so bringt. Ich überlege es mir und rufe Dich an” meinte sie. Ich ging nicht darauf ein und sagte “Sei heute Abend um 19.00 Uhr bei dieser Adresse und enttäusche mich nicht.” Wir verabschiedeten uns und die Spannung wuchs.
Die junge Frau, die sein Sprechzimmer betrat kannte der Frauenarzt bereits seit längerem. Regelmäßig suchte ihn Kitty wegen Kreislaufbeschwerden auf. Ihre vollen Brüste waren wohlgeformt und strafften die schwarzen Seidenbluse. Auf Anhieb wirkte die junge Frau wie ein Mannequin, aber schon ein weiterer Blick genügte, um klar zu machen, daß soviel lächelnde Selbstsicherheit nur aus dem Wissen um die eigene Bedeutung, um die eigene Schönheit, vor allem aber um die eigene finanzielle Unabhängigkeit bezogen werden konnte. “Hallo Herr Doktor” sagte sie, gab ihm die Hand und nahm Platz. Dr. Kent ließ sich ihr gegenüber nieder und fragte: “Kommen Sie wieder wegen dieser Kreislaufstörungen?” Diesmal” meinte sie kokett und legte ein Bein über das andere “ist es etwas anderes”. Sie hatte unbestreitbar Sex-Appeal von besonderer Ausstrahlungskraft und ihr schwarzes Haar über dem weißen, makellosen Taint bildete für den Mann einen erregenden, anziehenden Kontrast zu Carmens blonder Attraktivität, aber er war beherrscht genug, sich nichts von seinen Gedanken und Gefühlen anmerken zu lassen, die in seiner Phantasie existierten. Schlafen mit Kitty? Eine erregende Vorstellung, gewiß, aber er hatte nicht die Absicht, sie zu realisieren. Er hatte jetzt Carmen. Wenn Kitty gegangen war, würde er sich ein zweites Mal mit seiner Assistentin beschäftigen und dann würde er, das stand fest, keineswegs da zufrieden sein, französische Liebe zu praktizieren. “Und was ist es bitte?” Ich möchte …” Kitty Bender senkte die langen, schwarzen Wimpern, als hätte sie plötzlich Skrupel, weiterzusprechen. Dann schaute sie ihn erneut voll an. “Ich möchte, daß sie meine Scham untersuchen” sagte sie. Sein Herz klopfte. Die ärztliche Untersuchung eines weiblichen Schoßes gehört zu seinem Job, aber er fühlte, daß es hier nicht nur um medizinische Belange ging. Kitty Bender ging offenbar aufs Ganze. Sie wollte ihn herausfordern. Er merkte, daß sein Penis sich dehnte und straffte. Offenbar hatte er durch Carmens Fellatioakt nichts von seiner Aktionsbereitschaft eingebüßt.
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Das Girl stieg schwungvoll aus dem Sportwagen, sie trug ein blaues Kleid, und ihre steifen Brustwarzen stachen hinter dem Material hervor, als wollten sie auf der Stelle ausgiebig gelutscht werden. Unauffällig begutachtete Mike ihren Hintern und entdeckte sofort ein Paar praller Backen, die der Besichtigung wert sein würden. Mit einem Satz war Mike aus seinem Wagen und lief auf das Haus zu. Mit kritischem Blick und zusammengepreßten Lippen täuschte er vor, nur am Geschäftlichen interessiert zu sein. Rita schaute ihn eingehend an, wobei eine Wärme zwischen ihren festen Schenkeln entstand, und für den Bruchteil einer Sekunde glaubte sie, etwas hartes schiebend zwischen ihrem zitternden Hinterbacken zu fühlen. Als sie sich gegenüberstanden, waren Worte nicht mehr notwendig. Mike ließ seine Hand über ihren hoch sitzenden Arsch fahren. Ein leichtes Keuchen kam aus ihren geöffneten Lippen, und in diesem Moment wußte er genau, daß er ein leichtes Spiel mit ihr haben würde. Sie war darauf aus, etwas wüstes in ihrem Hintern zu spüren zu kriegen, und er war nur zu gewillt, diese Verwüstung anzurichten. Beiläufig nickte er zum Haus hin, und zielstrebig machten sie sich auf den Weg ins Innere. Einmal in der Sicherheit des Hauses, schüttelte Rita alle Anspannungen ab, die sich in ihr angesammelt hatten, seit sie Mike erblickt hatte.
Ich ging an diesem Abend in unsere Stammkneipe. Dort trafen sich eigentlich immer alle Jugendlichen, mit denen ich rumhing. Nun war ich schon seit zwei Jahren nicht mehr dort gewesen. Ich traf natürlich viele alte Freunde. Direkt am Eingang stand Silke. Silke war immer das Nesthäkchen in unserem Bunde. Nun aber war sie zu einem süßen Vollblutweib herangereift.
Sie lächelte mich an und streckte mir zur Begrüßung beide Arme entgegen. Ich ließ mich von ihr empfangen, und drückte sie fest an mich, so daß ich ihre strammen Brüste etwas unsanft quetschte. “Aua, das war etwas stürmisch…”, aber in einem Ton, der nicht unbedingt das unterstützte, was sie sagte. Ich entschuldigte mich und strich ihr beruhigend über ihre Brüste. Sie lächelte mich an, ich bestellte ihr ein Guinness. Wir unterhielten uns und kamen auf das Thema:”Piercing”. Silke erzählte mir, daß sie drei davon hätte. Ich sah aber nur das eine, durch ihren linken Nasenflügel. Sie bot an, mir die beiden anderen zu zeigen, und sie meinte sofort. Also bugsierte sie mich zu den Toiletten. Wir gingen durch die Tür der Damentoilette, und ich musste feststellen, daß sich Frauen wohl um einiges besser benehmen als Männer. Wir verschwanden in der Behindertentoilette, die einen ausreichend großen Platz neben der eigentlichen Toilette bot. Sie zog ihren Pullover aus und öffnete ihre Bluse. Sie trug keinen BH, und zum Vorschein kamen zwei wundervolle feste einhandgroße Brüste. An ihrer linken Brustwarze hing also Piercing Nummer zwei. Ich nahm beide Brüste in meine Hände. Ich zwirbelte und streichelte vorsichtig an ihren Brustwarzen. Während ich ihr Brustpiercing zwischen zwei Fingern balancierte fragte ich sie: “Tut Dir das auch nicht weh?”, und schließlich, ob es denn nicht sein kann, daß in höchster Erregung einmal zu grob daran gezerrt werden könnte, aber sie verneinte mit einem: “Ist schon alles durchprobiert.” Dann zog sie ohne weiteren Kommentar ihre Jeans aus und zog ihren Schlüpfer herunter. Dort präsentierte sich dann auch Nummer drei.
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Hinter unserem Haus ist ein kleines Schwimmbad, hier treffen wir uns regelmäßig zum Baden und zu geilen Spielen. Tom, 26 und Tina, 24, ein Paar, das wir schon länger kennen. Petra, 25 und ich, 26, seit kurzem Nani, 18, ein Mädchen aus der Nachbarschaft das eigentlich unverhofft zu uns gestoßen ist. Petra stand auf der Wiese, sie unterhielt sich mit Nani. Unser Grundstück ist von einer hohen Hecke umgeben, so daß der Bereich im Pool nicht einsehbar ist. Weiter vorne ist die Hecke aber nur halb hoch, sie reicht bis zur Brust. Hier stand nun Petra und redete mit Nani, die auf der anderen Seite der Hecke stand. Geduckt schlich ich mich zu Petra und kniete vor ihr, ich zog ihr sachte das Bikinihöschen aus. Sie redete weiter mit Nani, die mich nicht sah und war bemüht, daß Nani nichts bemerkte. Mit meinem Finger tupfte ich nun sachte auf ihren Kitzler und fing leicht an zu reiben. Sie wurde sehr schnell feucht, aus ihrer Möse lief ein glänzender Saft an ihren Schenkel herunter. Mit meiner Zunge fing ich den Saft auf und leckte langsam in Richtung Möse. Petra unterdrückte ihr Stöhnen und redete weiter mit Nani, was ihr aber immer schwieriger fiel. Ich leckte nun geil ihren Kitzler und holte zwischendurch frischen Saft, mit meiner Zunge tief in ihrer Muschi. Sie hielt es nicht mehr lange aus, und die Unterhaltung mit Nani wurde immer schwieriger. Mein Gesicht war inzwischen überzogen mit ihrem Fotzensaft, sie wurde von einem Orgasmus überrollt. Ein kurzes Stöhnen konnte sie nicht unterdrücken, Nani bemerkte es und beugte sich über die Hecke. Sie sah mir ins Gesicht, das voll war mit Fotzensaft und fing an zu lachen.
Im letzten Sommer kamen wir spät nachts von Freunden nach Hause. Unser Weg führte wieder einmal den Autostrich entlang. Wir hatten das bereits zuvor schon einige Male mit größtem Vergnügen gemacht. Hier bei uns in der Nähe gibt es derer gleich zwei. Und während des Urlaubs am Gardasee hatten wir sogar die halbe Nacht, fast bis zum Morgen, auf einem Autostrich verbracht, um uns Nutten anzusehen und uns aufzugeilen, bis wir dann irgendwann in einem Waldstück brünstig bumsten. Auf unserem Autostrich standen die Nutten dichter. Und weil damit die Konkurrenz größer war, gaben sie sich auch mehr Mühe, um mit ihrem Outfit die Kunden anzulocken.
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