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	<title>Erotische Geschichten</title>
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	<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 04:16:25 +0000</pubDate>
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		<title>Die Yacht</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 04:16:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wieder einmal ist die Chefin ihrem Alltag entflohen, mit ihrem kleinen Learjet hat sie die Gro&#223;stadt hinter sich gelassen und folgt dem Kompass zu der Insel, in deren Hafen die &#8216;Stardust II&#8217; liegt. Die Chefin kann sich auf ihre Crew verlassen, das Schiff ist in einem Top Zustand. Immer bereit, seiner Herrin zu dienen. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.reife-frauen-40.com"><img class="size-full wp-image-20 alignleft" src="http://sexroll.net/erotische-geschichten/files/2008/11/reife-frauen.jpg" alt="" width="235" height="157" /></a>Wieder einmal ist die Chefin ihrem Alltag entflohen, mit ihrem kleinen Learjet hat sie die Gro&#223;stadt hinter sich gelassen und folgt dem Kompass zu der Insel, in deren Hafen die &#8216;Stardust II&#8217; liegt. Die Chefin kann sich auf ihre Crew verlassen, das Schiff ist in einem Top Zustand. Immer bereit, seiner Herrin zu dienen. Ein kurzer Anruf vom Flughafen aus, und es werden alle n&#246;tigen Schritte unternommen, so dass die Stardust II bei Ankunft der Chefin klar zum Ablegen ist. Proviant verstaut, Wasser gebunkert, Turbinen vorgew&#228;rmt und gewartet. Am Flughafen der Insel wird sie schon von ihrer Fahrerin erwartet. Britta ist nicht nur Fahrerin, sie ist auch Leibw&#228;chterin, Chefsekret&#228;rin, Vertraute und Bootsmann. Chefin ist ein gro&#223;z&#252;giger Arbeitgeber, ihr Personal hat ausgesorgt. Aber sie verlangt auch Gehorsam, Einsatz. Als sie den Steg entlang schreitet kann sie schon die Linien ihres Schiffes ausmachen. Sie hat sich so auf den Trip gefreut. Im Grunde ist es nichts weiter als ein einfacher Badeurlaub&#8230; nur etwas teurer. Vielleicht wird sie auch etwas tauchen? Es kommt in letzter Zeit sehr h&#228;ufig vor, dass sie all den Stress in der Firma, all die High- Society Parties hinter sich l&#228;sst, und einfach mal f&#252;r ein paar Tage entschwindet. Keiner wei&#223; dann wo sie sich mit ihrer Yacht gerade aufh&#228;lt. Die Ausfl&#252;ge, zu denen sie noch Freunde mit auf die Yacht nimmt, werden immer seltener.</p>
<p><span id="more-19"></span>Nicht dass kein Platz auf der Yacht sei&#8230; ganz im Gegenteil: 4 Apartments mit Doppelkoje, Wohnraum, Minibar und Whirl-Pool im Badezimmer. Alles perfekt eingerichtet. Dazu kommt noch das Fitness-Center mit Sauna. An Deck ein kleiner Pool. Aber irgendwie f&#252;hlt sie sich traurig, sie hat den Blues. Sie liegt alleine auf dem Vorderdeck, l&#228;&#223;t sich den steifen Fahrtwind um die Ohren wehen, l&#228;&#223;t die pralle Sonne auf ihren makellosen K&#246;rper scheinen. Sie bevorzugt Ganzk&#246;rper- Br&#228;unung. Sie liegt also auf dem R&#252;cken, der Wind streicht &#252;ber ihre strammen Br&#252;ste. Ein Mitglied der Crew bringt ihr eine frisch aufgeschlagene Kokosnu&#223;. Die Mannschaft besteht zu einem gro&#223;en Teil aus weiblichem Personal. Sie sch&#228;tzt einfach die ruhige, z&#228;rtliche, feminine Atmosph&#228;re an Bord. Nur f&#252;r die groben Sachen (Deck schrubben, K&#252;che, Bettenmachen) hat sie einige handverlesene m&#228;nnliche Crewmitglieder. F&#252;r Chefin ist das kein Grund, sich nicht in ihrer ganzen Weiblichkeit auf dem Schiff zu zeigen. Den ganzen Tag l&#228;uft sie nur sp&#228;rlich oder ganz unbekleidet an Bord umher. Sie mag es, wenn die Sonne zwischen ihre Beine scheint. (Sie w&#252;rde es nie zugeben, aber es ist so.) &#8220;Entschuldigung, Chefin. Wir sind da.&#8221; Britta st&#246;rt die Ruhe. Die Chefin &#246;ffnet ihre Augen, l&#228;&#223;t ihren Blick kreisen. Steuerbord: Meer so weit man sehen kann. Voraus: nur die endlose, ewig stille See. Backbord: in geringer Entfernung liegt eine kleine vertr&#228;umte Insel. Das Eiland ist von einem wei&#223;en Sandstrand umfa&#223;t. Das Ziel ihrer Reise ist erreicht. Die Insel geh&#246;rt einem befreundeten Verleger, er hat ihr erlaubt, wann immer sie es will, die Insel zu besuchen. Gleich beim ersten Mal, als sie die Insel sah, hatte sie sich in das malerische Fleckchen verliebt. Sie hatte versucht, dem Verleger die Insel abzukaufen, aber er hing zu sehr an ihr. Immerhin durfte sie ja die Insel immer besuchen. Die Turbinen stoppten, das leichte Sausen verstummte. Es waren perfekte Maschinen, komplett auf Luft gelagert, daher absolut vibrationsfrei. Auch die Wellen laufen sehr ruhig in den Magnetlagern. Kurz gesagt, der Unterschied zwischen &#8216;voller Fahrt&#8217; und einfachem Treiben lassen ist fast nicht zu sp&#252;ren. Als das Schiff nur noch wenig Fahrt macht, werden die Anker ins Wasser gelassen. &#8220;Soll ich das Dingi klar machen?&#8221; fragt Britta. &#8220;Nein, danke ist nicht n&#246;tig, ich schwimme hin&#252;ber.&#8221; Das Wasser vor der K&#252;ste der Insel ist sehr flach, die Yacht mu&#223; einen gro&#223;en Abstand zum Strand halten. Schon oft ist sie mit dem Beiboot &#252;bergesetzt, aber genauso oft ist sie auch schon hin&#252;bergeschwommen. Sie macht sich auch sofort auf den Weg. Sie &#246;ffnet eine Kette an der Reling, tritt vor bis zum Rand, macht einen gekonnten Sprung in das warme Meerwasser. Sie gleitet leise, fast schwerelos durch das Wasser. Der Ankerplatz liegt in einer kleinen Bucht, das Meer ist sehr flach und ruhig. Nach kurzer Zeit erreicht sie den Strand. Sie watet eine l&#228;ngere Strecke, bis sie auf trockenem Sand steht. Ein langer wei&#223;er Sandstrand erstreckt sich zu beiden Seiten. Sie dreht sich kurz um, winkt der Yacht zu, um zu signalisieren, da&#223; alles in Ordnung ist. Die Insel ist unbewohnt, gr&#246;&#223;tenteils von undurchdringlichem Dschungel &#252;berwuchert. Das dunkle Gr&#252;n, der wei&#223;e Strand, das azurblaue Wasser, die zitronengelbe Sonne. Das alles gleicht einem Gem&#228;lde von Miro. Sie f&#252;hlt sich frei und ungebunden, sie ist ihr eigener Herr, sie ist die Chefin. Sie rennt los. Ihre F&#252;&#223;e graben sich tief in den weichen, warmen Boden. Die einsame L&#228;uferin hinterl&#228;&#223;t eine tiefe Spur im Sand, bis sie von den heranwallenden Wellen ausgel&#246;scht wird. Sie rennt und rennt. Der Wind trocknet das Salz auf ihrer Haut. Sie f&#252;hlt die Freiheit. Das freie Schwingen ihrer beiden strammen Br&#252;ste, der Luft, die jeden Zentimeter ihres K&#246;rpers erreicht. Als sie au&#223;er Sichtweite der Yacht ist l&#228;&#223;t sie sich ersch&#246;pft in den Sand fallen. Die Wellen sp&#252;len &#252;ber ihren Bauch. Sie liegt genau unter einer gro&#223;en Palme, deren Bl&#228;tter Schatten auf ihre Haut werfen. Die Lichtstrahlen, die immer wieder durch die gro&#223;en Bl&#228;tter fallen, tanzen &#252;ber ihre Haut, &#252;ber ihr Gesicht. Sie sp&#252;rt, an welchen Stellen es  ihr durch das Licht warm wird, und auch, wo der Schatten mit ihrer braunen Haut spielt. Die Wellen umsp&#252;len ihre Beine. Sie entschl&#228;ft, tr&#228;umt einen s&#252;&#223;en Traum, den sie schon vergessen hat, noch ehe sie ihn getr&#228;umt hat. Sie ist zwar eine erfolgreiche Gesch&#228;ftsfrau, aber zu gleich ist sie auch ein h&#252;bsches, junges M&#228;dchen. Sie hatte schulterlange lockige Haare; wenn sie na&#223; sind, h&#228;ngen sie weit &#252;ber ihre Schultern hinab. Die Haare sind dunkelblond, fast schon braun, aber einige Str&#228;hnen sind heller, geben ihr ein lebhaftes Aussehen. Sie hat einen strammen durchtrainierten K&#246;rper. Ihre Br&#252;ste sind fest (es lie&#223;en sich jetzt viele Obstsorten als Vergleich heranziehen, also ich glaube, wir schenken uns den Teil). Durch das Streicheln der Wellen bekommt sie eine G&#228;nsehaut. Sie hat einen erotischen Traum. Der flache Bauch, die langen, geraden Beine sind im klaren Wasser gut zu erkennen. Ihr Kopf liegt zur Seite geneigt, und obwohl ihre Augen geschlossen sind, kann man den Ausdruck der Sehnsucht in ihrem Augen erahnen. Sie hat ein stilles, zufriedenes L&#228;cheln auf den Lippen. Pl&#246;tzlich wird sie aus ihrem Traum hochgeschreckt, sie zuckt zusammen. Ihr Herz rast. Mu&#223; das denn sein? Die Sonne scheint ihr ins Gesicht, so kann sie nur die Umrisse einer zweiten Person erahnen. Es mu&#223; ein Mann sein, gro&#223;, breite Schultern. Er tr&#228;gt eine kurze, ausgefranste Jeans. Sie will sich gerade aufrichten, als sie bemerkt, da&#223; sie weder Arme noch Beine bewegen kann. Sie hebt den Kopf, soweit sie es fertig bringt, kann mit M&#252;he erkennen, da&#223; Beine und H&#228;nde mit weichem Tau an kleine Pfl&#246;cke gebunden sind, die sicher und tief im Sandboden stecken. W&#228;hrend sie durch kr&#228;ftiges Ziehen testet, wie fest die Pfl&#246;cke sitzen, protestiert sie: &#8220;Was? Was soll das denn? Binden sie mich sofort wieder los!&#8221; Sie ist nicht in der Situation Befehle zu geben. Jetzt macht der Fremde einen Schritt auf sie zu. Sein K&#246;rper verdeckt jetzt die Sonne, sie kann ihn jetzt gut erkennen. Es ist ein dunkelhaariger Typ, braun gebrannt. Er mu&#223; so um die 25 sein. Er l&#228;chelt sie an. Ja, sie kann es sehen, dieser Typ l&#228;chelt sie an. Er lacht sie nicht aus, er lacht nicht &#252;ber sie, nein er ist nur sehr zufrieden mit sich selbst und dem Zustand, in dem sie sich gerade befindet. Er sieht eigentlich unversch&#228;mt gut aus. &#8220;Was soll das? Was machen sie hier? Diese Insel ist Privateigentum, und &#252;berhaupt, binden Sie mich erst mal los.&#8221; Er tut so, als w&#252;rde er das alles gar nicht h&#246;ren. Er setzt sich neben sie ins Wasser, immer noch l&#228;chelnd. &#8220;Ein sch&#246;ner Tag, oder?&#8221; &#8220;Ich warne sie&#8230;&#8221; Sie wird sich langsam bewu&#223;t, da&#223; alles Ziehen und Zerren an den Fesseln keinen Sinn hat. Sie liegt da, nackt. Beine weit gespreizt, H&#228;nde &#252;ber dem Kopf gefesselt. Die Wellen spielen mit ihrem wehrlosen K&#246;rper. Sie hat den Eindruck, da&#223; selbst der Sand, auf dem sie liegt, mit ihrem K&#246;rper spielt. Sie ist sich l&#228;ngst schon nicht mehr so sicher. &#8220;Bitte, binden sie mich doch los. Was wollen sie denn von mir?&#8221; &#8220;Hast du die Berge gesehen, die Gipfel, diese zarten Linien? Ich liebe diese Insel.&#8221; W&#228;hrend er ihr von den Bergen erz&#228;hlt, wandern seine H&#228;nde &#252;ber ihre Br&#252;ste. Der leichte salzige Belag auf ihrer Haut verst&#228;rkt nur das Gef&#252;hl. Seine Finger spielen mit ihren Nippeln. Sie wird w&#252;tend, was ma&#223;t sich dieser Kerl denn an? &#8220;La&#223; das&#8230; verdammt noch mal!&#8221; Er l&#228;&#223;t sich nicht beeindrucken, er registriert nur, da&#223; ihre Brustwarzen bei jeder Ber&#252;hrung h&#228;rter und h&#228;rter werden. Auch sie bemerkt diese Reaktion ihres K&#246;rpers, sie kann es nur nicht verstehen. Sie ha&#223;t ihn, und sie ha&#223;t ihren K&#246;rper, daf&#252;r, da&#223; sie ihn nicht kontrollieren kann. &#8220;An dieser Insel gefallen mir auch noch die Hochebenen.&#8221; Seine Hand wandert tiefer, streichelt ihren Bauch. &#8220;OK&#8230; sie haben gewonnen, was wollen sie? Geld? Ist es das? Sie k&#246;nnen haben so viel sie wollen, aber lassen sie mich doch endlich los.&#8221; Es macht sich Panik breit. Sie hat nicht nur Angst vor dem Fremden, oh nein. Sie sp&#252;rt auch nur zu deutlich, wie ihr K&#246;rper reagiert. Es gef&#228;llt ihr. Das Streicheln tut so gut. Sie mu&#223; schon schneller atmen. Seine Hand greift unter die Wasseroberfl&#228;che, als w&#228;re es eine Decke. Er umfa&#223;t ihre Kn&#246;chel. &#8220;Bist du auf dieser Insel schon einmal den Bergpfad entlang gewandert?&#8221; &#8220;Lassen sie mich los!&#8221; Seine Hand streichelt an der Innenseite ihrer Beine nach oben. &#8220;Da gibt es sch&#246;ne Dinge zu sehen.&#8221; Seine Fingerspitzen kreisen &#252;ber ihre Kniekehle. Sie wirft jetzt w&#252;tend den Kopf hin und her. Warum reagiert dieser Typ nicht auf sie? Seine Hand streichelt jetzt schon &#252;ber die Innenseite ihrer Oberschenkel. Es erregt sie immer mehr. Sie sp&#252;rt, wie sehr sie ihm ausgeliefert ist. Sie sp&#252;rt das warme Wasser zwischen ihren Beinen, sie f&#252;hlt es deutlich, wie nackt sie ist. Sie beobachtet ihn, er hat immer noch das L&#228;cheln auf den Lippen. Ist es m&#246;glich? Kann es sein, da&#223; er schon schadenfroh dar&#252;ber ist, da&#223; es ihr gef&#228;llt? Nein es gef&#228;llt ihr ja nicht&#8230; es darf nicht&#8230; was f&#228;llt ihm denn ein&#8230; &#8220;Und am Ende das Pfades ist eine wundersch&#246;ne H&#246;hle&#8230;&#8221; Seine H&#228;nde haben das Ziel erreicht.  Sein Finger kreist um ihre Muschi. Er f&#228;hrt mit leichtem Druck an ihren Schamlippen auf und ab. Sie sp&#252;rt das &#8216;Kribbeln&#8217;. &#8220;&#8230;der Eingang ist nicht immer leicht zu finden. Er ist hinter dicken B&#252;schen versteckt.&#8221; Er grault durch ihre dicken Locken. &#8220;&#8230;aber wenn man lange genug sucht&#8230;&#8221; &#8220;NEIN&#8230; nicht&#8230; BITTE&#8230; BITTE nicht!&#8221; &#8220;&#8230;dann findet man den Weg.&#8221; Langsam schiebt er den Finger in ihre warme H&#246;hle. &#8220;Nein&#8230;.Jaaaaaaaahhhh&#8221; Es entkommt ihr ein St&#246;hnen. Und sie ha&#223;t sich daf&#252;r. Ein Schauer durchwandert ihren K&#246;rper. &#8220;Na bitte, war doch gar kein Problem&#8221; &#8220;Bitte la&#223; mich, binde mich los.&#8221; Seine Fingerspitze tanzt um ihren Kitzler. Er beugt sich vor, leckt mit seiner rauhen Zunge das Salz von ihrer Brustwarze, wieder zuckt ein Schauer der Erregung durch ihren K&#246;rper. Mit der freien Hand spielt er mit ihrer anderen Brust. Er nimmt das leise St&#246;hnen war. Sie hofft vergebens, da&#223; sie ihre Erregung vor ihm verbergen kann. Und dann kann sie sich auch nicht weiter beherrschen. &#8220;Jaa&#8230; JAAAA&#8230; BITTE&#8230; DASTUTSOOOOOGUT!&#8221; Er streichelt jetzt gezielt mit seinem Finger &#252;ber ihre Klitoris. Seine H&#228;nde wandern &#252;ber ihren sensiblen K&#246;rper. Das Wasser besorgt ihr den Rest. Sie wirft ihren Kopf hin und her, dr&#252;ckt ihre Br&#252;ste weit nach oben. Sie schreit, bettelt um Erl&#246;sung. Er schiebt seinen K&#246;rper zwischen ihre gespreizten Beine. Ihre Schenkel reiben an seinen Seiten. Ihre Augen flehen ihn an, sie will jetzt mehr, sie hat den Kampf gegen ihren K&#246;rper verloren. Trotz den vielen &#8216;guten&#8217; Freunden aus der Gesellschaft, den Parties, den Feiern, den Bekanntschaften mit den Gro&#223;en der Welt, bemerkt sie erst jetzt, was ihr die ganze Zeit gefehlt hatte. Sie wollte es nicht wahr haben, aber sie kann ohne einen (irgendeinen) Mann nicht auskommen. Er macht sie wahnsinnig mit seinen Liebkosungen. Sie will ihn jetzt ganz. Merkt er es denn nicht? Nat&#252;rlich f&#252;hlt er es, wie sehr sie ihn braucht. Aber er will es aus ihrem Mund h&#246;ren. Und sie wei&#223;, da&#223; er es von ihr h&#246;ren will. Er nimmt ihr das letzte bi&#223;chen Stolz: &#8220;Jaa, bitte, nimm mich! Komm, bitte, KOMM!&#8221; Endlich erh&#246;rt er sie. Er rei&#223;t seine nasse Jeans auf, schiebt sie hinunter. Er dringt langsam in sie ein. Ganz sanft und langsam. Endlich! Jeder Sto&#223; ist unertr&#228;glich und wundersch&#246;n. Das freche Grinsen ist aus seinem Gesicht verschwunden. Er hat den gleichen erregten Gesichtsausdruck wie sie. Er st&#246;hnt. Er wird immer schneller. Sie schlingt ihre Beine um seine H&#252;ften, erst jetzt merkt sie, da&#223; sie nicht mehr gefesselt ist. Seit wann? Was&#8230; nicht jetzt&#8230;  jetzt kann sie dar&#252;ber nicht nachdenken&#8230; sie hat Wichtigeres zu tun, sie&#8230; sie, er, beide kommen. Sie werfen ihre K&#246;pfe hin und her, rollen wild auf dem weichen Sandstrand umher. Das Ende ist ein tiefer Ku&#223;. Ihre Zungen tragen einen Fechtkampf aus. Die Partie endet Remis. &#8220;Danke.&#8221; Sie glaubt, da&#223; sie ihm das schuldig war. Er steht auf, f&#252;hrt sie an der Hand einen schmalen Weg entlang. Sie kennt den Weg gut, es ist der Weg zur H&#252;tte. Dort hat sie schon viele einsame Stunden verbracht. Was hat er vor? An der H&#252;tte angekommen legt er sich faul in die H&#228;ngematte. Eine alte H&#228;ngematte. Er l&#228;chelt sie an, nicht mehr besserwisserisch, eher wissend. Sie schreitet langsam auf ihn zu. Er verschlingt sie mit den Augen. Die Bewegungen ihres nackten K&#246;rpers, wenn sie auf ihn zukommt. Dann wirft sie ein Bein &#252;ber die Matte. Sie sitzt jetzt auf seinem Bauch. Mit den Fu&#223;spitzen kann sie sich noch auf dem Boden absto&#223;en. Sie greift nach seinen H&#228;nden, h&#228;lt sie spielerisch &#252;ber seinen Kopf. &#8220;Und jetzt,&#8221; fragt er. &#8220;Jetzt bin ich dran!&#8221; &#8220;Au fein.&#8221; &#8220;Das ist kein Spa&#223;!&#8221; &#8220;So? Nicht?&#8221; Er nimmt sie nicht ernst, auch sie mu&#223; lachen. Sie wiegt sich auf den Zehenspitzen hin und her, die H&#228;ngematte schaukelt. Sie reibt ihm &#252;ber den Bauch. Sie sp&#252;rt wie sehr es ihn erregt. Sie rutscht auf seinem Bauch hin und her, reibt sich an ihm. Jetzt sp&#252;rt sie sein Verlangen deutlich gegen ihren Po dr&#252;cken. Sie beugt sich nach vorne, bietet ihm ihre Lippen zum Ku&#223; an. Als er der Einladung folgt zieht sie spielerisch ihren Mund weg. Sie wiederholt es &#246;fters. Dann l&#228;&#223;t sie sich zur&#252;ck rutschen. Mit ihrem ganzen Gewicht sitzt sie jetzt auf seinem Scho&#223;. Sie sp&#252;rt wie fest es ihr in den Schritt dr&#252;ckt. Auch er sp&#252;rt es, nur etwas schmerzhafter. Noch immer h&#228;lt sie seine H&#228;nde &#252;ber dem Kopf. Auch er ist ihr ausgeliefert. Das gleiche heimliche Verlangen, das sie davon zur&#252;ckgehalten hat, um Hilfe zu schreien, h&#228;lt ihn davon ab, sich aus ihrem Griff zu befreien. Nach einer Weile, die f&#252;r ihn fast unertr&#228;glich schien, entl&#228;&#223;t sie seine H&#228;nde in die Freiheit. Sie st&#252;tzt sich auf seiner breiten Brust ab, hebt sich hoch, setzt sich ganz langsam auf seine sofort wieder aufgerichtete M&#228;nnlichkeit. Obwohl sie M&#252;he hat, auf den Zehenspitzen zu balancieren, l&#228;&#223;t sie sich ganz langsam immer tiefer gleiten. Sie sp&#252;rt jeden Millimeter, der er in sie vordringt. Sie f&#252;hlt, wie sie dem Eindringling immer mehr Platz bietet, sie geniest das Gef&#252;hl, das sie schon so oft erlebt hat, aber immer wieder fremd ist. Das unbekannte Gef&#252;hl. Er hat seine H&#228;nde immer noch &#252;ber seinem Kopf liegen, als h&#228;tte sie ihn hypnotisiert. Nur sein Mund ist weit aufgerissen, seine Lippen formen ein stilles &#8220;Ja!&#8221;.  Er schlie&#223;t die Augen, sie bewegt sich so unendlich langsam. Als sie fest auf seinen Schenkeln sitzt, seine ganze L&#228;nge in ihr, beginnt sie mit der H&#252;fte zu kreisen. Sie richtet sich dabei auf, sitzt jetzt ganz gerade. Ihre Empfindungen werden immer st&#228;rker. Sie sp&#252;rt wie seine Spitze ihr Inneres massiert, sie sp&#252;rt bei jeder Bewegung, wie sehr ihre sensible Klitoris stimuliert wird. Sie mu&#223; vor Schmerzen, vor Schmerzen der Lust, auf ihre Unterlippe bei&#223;en. Erst jetzt nimmt er seine H&#228;nde herunter. Sie sitzt gerade, aufrecht auf ihm, sie wirkt wie eine Herrin, stolz erhaben, gleichzeitig winselt sie erbarmungsw&#252;rdig. Als er mit seinen warmen H&#228;nden ihre Br&#252;ste umfa&#223;t, reagiert sie, als ob sie schon immer darauf gewartet h&#228;tte. Seine Daumen spielen mit ihren harten Nippeln. Es wird ihr schwindlig, sie ist schwerelos. Um das Gef&#252;hl noch zu verst&#228;rken, wirft sie ihren Kopf von einer Seite auf die andere. Ihre langen Locken fliegen hin und her. Die Haut ersetzt alle ihre Sinne, besser, sch&#246;ner als zuvor. Jetzt beginnt sie auf und ab zu reiten. Dabei federt die H&#228;ngematte nach. Es kostet sie nur wenig M&#252;he die Resonanzfrequenz der H&#228;ngematte zu finden. Sie l&#228;&#223;t sich hart und tief auf ihn fallen, gef&#246;rdert durch das Nachfedern der Matte steigt sie hoch &#252;ber ihn hinaus. Immer wieder f&#252;hlt er, da&#223; er ganz in sie eindringt, um kurz danach sie wieder zu verlassen, so da&#223; nur noch seine empfindliche Spitze in ihrem warmen, seidigen K&#246;rper steckt. Er beobachtet, wie der Fisch an seiner Angel zuckt, den Kampf um das &#220;berleben k&#228;mpft. Aber sie kommt nicht los von ihm, und dann verliert sie den Kampf endg&#252;ltig. Er sp&#252;rt ein Zucken, es massiert ihn  kr&#228;ftig. Sie wird immer wilder. Er ist noch halbwegs Herr seiner Sinne, und um nichts in der Welt w&#252;rde er jetzt den Anblick missen, den die Chefin bietet. Sie tobt, atmet. Sie sieht aus, als w&#228;re ihr Kopf in einer W&#228;scheschleuder. Die Eindr&#252;cke sind so erhebend, da&#223; er hart kommt. Noch w&#228;hrend er dar&#252;ber staunt, wie sich seine Partnerin bewegt, f&#252;hlt er den ungeheuren Drang in sich aufsteigen. Als ihm dann alle Gedanken schwinden, er die Kontrolle &#252;ber sich verliert, sp&#252;rt er es kommen. Jedes Mal versteift sich sein ganzer K&#246;rper, um die Spannung in sie zu entladen. Sie kann sich nur noch zur&#252;ckfallen lassen. Beide liegen da auf dem R&#252;cken, sie starren in das gr&#252;ne Dach des Dschungels, lauschen den fremden Kl&#228;ngen. Die H&#228;ngematte wiegt sich langsam hin und her. All ihre Gedanken bewegen sich im Takt dieses Schaukelns, all ihre Gedanken bewegen sich im Einklang. Ihre Beine sind immer noch ineinander geschlungen. Er richtet sich auf, geht hin&#252;ber zu einem kleinen Tisch, dort steht ein gro&#223;er Holzk&#252;bel, darin befindet sich eine in Eis gelagerte Glaskaraffe gef&#252;llt mit Fruchtsaft. Er reicht ihr ein Glas des k&#252;hlen Nektars, sie st&#252;rzt es gierig hinunter. Es wundert sie nicht wo der Saft herkommt, das ist jetzt nicht wichtig. &#8220;Danke, Freitag.&#8221; Sie findet das komisch. Er legt sich wieder zu ihr in die Matte. Sie brauchen eine ganze Weile, um eine gem&#252;tliche Position auf der Matte einzunehmen. In dem Moment l&#228;&#223;t es einen Ruck, und beide liegen auf dem Sandboden. Ihr ist wenig passiert, da sie es sich auf seinem K&#246;rper gem&#252;tlich gemacht hat, aber ihn hat es schwer erwischt. Solche Unf&#228;lle kommen also auch im Paradies vor. Er liegt auf dem Bauch h&#228;lt sich fluchend das Stei&#223;bein, w&#228;hrend sie laut loslacht und gar nicht mehr aufh&#246;ren kann. &#8220;Das findest du toll? Das tut verdammt weh!&#8221; Sie kneift ihre Lippen zusammen, dann findet sie einige tr&#246;stende Worte. &#8220;Ooooh&#8230; hat sich mein Freitag weh getan?&#8221; Sie streichelt mit ihren H&#228;nden seinen knackigen Hintern. Erst jetzt bemerkt sie, wie sehr durchtrainiert sein K&#246;rper ist. Sie massiert seine Schenkel. Er liegt ruhig und entspannt auf dem Bauch, l&#228;&#223;t sich ihre Z&#228;rtlichkeit guttun. Sie k&#252;&#223;t jeden Zentimeter seiner Haut. Langsam kommen in ihr Zweifel auf. Wer ist er? Wo kommt er her? Was ist mit uns geschehen? Was habe ich gemacht? Es f&#228;hrt in sie, wie ein Blitz in eine Eiche. Sie steht auf, und rennt los. Den kleinen Pfad zum Strand. Den ganzen Weg zur&#252;ck. Dann rennt sie ins Wasser. Hastig krault sie zum Boot zur&#252;ck. Ihre Crew erwartet sie schon, fragt sie besorgt nach dem Grund ihrer hastigen Flucht. Sie gibt nur dem Befehl schleunigst die Anker zu lichten und zu verduften. Dann aber fragt sie sich, ob das der richtige Weg ist. Einfach fortlaufen? Und wenn er gestrandet ist? Mu&#223; sie ihn nicht retten? Es ist ja nichts passiert was sie nicht wollte. (Sie gesteht  es sich ein, da&#223; sie es von Anfang an gewollt hat.) Sie kehrt zusammen mit einigen Besatzungsmitgliedern zum Strand zur&#252;ck, um den Fremden, um &#8216;Freitag&#8217; zu suchen. Aber alle Anstrengungen sind vergebens. Als es dunkel wird, brechen sie ihre Suche ab, sie kehrt in die Welt des Glitzers zur&#252;ck. Er blieb verschwunden. In ihrer Welt hat sich Chefin seither nicht mehr wohl gef&#252;hlt. Sie hat sich noch mehr von der Au&#223;enwelt abgegrenzt, blieb immer allein. Jede Nacht hat sie endlose Stunden damit verbracht, &#252;ber den Fremden nachzudenken. Was ist blo&#223; los mit ihr? Es war doch nur ein einfaches Abenteuer. Eine von den Geschichten, die man seiner Friseuse erz&#228;hlt, mit der man angibt. Mehr war es doch nicht, oder? Sie gibt dem Bitten des befreundeten Verlegers nur widerwillig nach. Er hat sie zu einer kleinen Party auf seinem Landhaus eingeladen. Sie hatte eigentlich keine Lust, solch eine &#8216;kleine Party&#8217; mit mehreren hundert G&#228;sten zu besuchen. Sie hat dann letzten Endes doch zugesagt. Sie erschien in einem tollen, weit aus geschnittenen Kleid, das die Aufmerksamkeit aller Partyg&#228;ste auf sie zog. Viele M&#228;nner wollten sich an sie heran schmei&#223;en, sie zeigte ihnen nur die nackte Schulter. Als sie endlich den Gastgeber in dem Gewimmel ausmachen konnte, und sich zu ihm vorgek&#228;mpft hatte, bekam sie einen kleinen Schock. &#8220;Darf ich dir meinen Sohn vorstellen?&#8221; &#8220;Angenehm, mein Vater hat mir schon viel von ihnen erz&#228;hlt&#8221; &#8220;Freitag!&#8221; (Ist es nicht ein toller Zufall? Eine Liebesgeschichte mit Happy End. Seit die guten alten Hollywood Streifen nicht mehr gedreht werden, gibt es keine Geschichten mehr mit einem Happy End)</p>
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		<title>Mit der Peitsche bestraft und in den Arsch gefickt</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 00:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Analsex]]></category>

		<category><![CDATA[BDSM]]></category>

		<category><![CDATA[bestrafen arschficken]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir hatten uns viele Jahre nicht gesehen. Als Kinder hatten wir zusammen gespielt und schon damals waren unsere Spiele von Dominanz und Unterwerfung gepr&#228;gt gewesen. Sie war meist die Indianerin, die vom b&#246;sen Cowboy dem Lasso gefangen wurde und weil Sie nicht seine Dienerin sein wollte, bestraft werden mu&#223;te. An diesem Samstag nachmittag besuchte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir hatten uns viele Jahre nicht gesehen. Als Kinder hatten wir zusammen gespielt und schon damals waren unsere Spiele von Dominanz und Unterwerfung gepr&#228;gt gewesen. Sie war meist die Indianerin, die vom b&#246;sen Cowboy dem Lasso gefangen wurde und weil Sie nicht seine Dienerin sein wollte, bestraft werden mu&#223;te. An diesem Samstag nachmittag besuchte ich einen Freund und ich traf Britta zuf&#228;llig auf der Stra&#223;e, da sie ihre Eltern besucht hatte. Wir begr&#252;&#223;ten uns und mir viel auf, da&#223; aus ihr eine vollbl&#252;tige Blondine mit sch&#246;nen Br&#252;sten und sehr erotischer Ausstrahlung geworden war. Wir beide dachten wohl an die Erlebnisse von damals als wir uns begr&#252;&#223;ten und so kam nur ein verhaltenes Gespr&#228;ch &#252;ber das Wetter auf. Pl&#246;tzlich wurde sie rot und fragte: &#8220;Denkst Du noch manchmal daran, als wir Kinder waren?&#8221; Ich antwortete &#8220;Ja&#8221; und sagte: &#8220;Eine sch&#246;ne Zeit und manchmal denke ich an unsere Spiele und w&#252;nsche mir die Zeit zur&#252;ck.&#8221; &#8220;Ich auch!&#8221; antwortete sie und ein Knistern lag in der Luft. Sie tippelte verlegen mit den F&#252;&#223;en. &#8220;Wenn Du heute Abend Zeit hast k&#246;nnen wir uns treffen und mal sehen, was der Abend so bringt. Ich &#252;berlege es mir und rufe Dich an&#8221; meinte sie. Ich ging nicht darauf ein und sagte &#8220;Sei heute Abend um 19.00 Uhr bei dieser Adresse und entt&#228;usche mich nicht.&#8221; Wir verabschiedeten uns und die Spannung wuchs.</p>
<p><a title="Paingate" href="http://sexroll.net/paingate/"><img src="http://sexroll.net/paingate/files/2008/07/paingate-fan1-150x150.jpg" alt="Paingate" width="130" height="130" /></a> <a title="Paingate" href="http://sexroll.net/paingate/"><img src="http://sexroll.net/paingate/files/2008/07/peitschenpruegel-2-130x130.jpg" alt="Paingate" width="130" height="130" /></a> <a title="Paingate" href="http://sexroll.net/paingate/"><img src="http://sexroll.net/paingate/files/2008/07/knackarsch-gepeitscht-3-130x130.jpg" alt="paingate" width="130" height="130" /></a></p>
<p><span id="more-18"></span>Ich hatte vor einigen Jahren ein altes Bauernhaus gekauft und im Wohnzimmer ging ein St&#252;tzbalken quer durch den Raum. Ich wohnte dort alleine und hatte alle n&#246;tigen Utensilien von anderen Treffen zur Verf&#252;gung: Ein echtes amerikanisches Lasso, verschieden Seile, eine Sklavenpeitsche, die ich von einer S&#252;dstaatenreise mitgebracht hatte, eine englische Reitpeitsche, verschiedene Klammern und, worauf ich besonders stolz war, ein Branding-Set mit verschieden Buchstaben und Zeichen. Tats&#228;chlich klingelte es ziemlich genau um 19.00 Uhr und ich war gespannt was sie anh&#228;tte. Als ich die T&#252;r &#246;ffnete warf es mich beinahe um. Sie hatte eine indianische Lederkombi in hellbraunem Wildlederfransen, einen kurzen Rock ebenfalls mit Fransen und Cowboystiefel an. &#8220;Wir wollten doch spielen&#8221; sagte sie verlegen und kam rein. Ich k&#252;&#223;te sie auf den Mund und sie erwiderte schweratment meinen Ku&#223;. Ich hielt ihr dabei die H&#228;nde auf dem R&#252;cken zusammen und sagte: &#8220;Du bist meine Dienerin und wirst alles tun, was ich von Dir verlange.&#8221; Das werde ich nicht!&#8221; begehrte Sie auf und l&#246;ste sich von mir. &#8220;Du wei&#223;t, was jetzt kommt!?&#8221; fragte ich und sie nickte. &#8220;Bestrafe mich, wenn ich ungehorsam war&#8221; bat sie und kniete sich vor mich hin. Ich holte das lange Lasso und band ihr die H&#228;nde &#252;ber dem Kopf zusammen. Ihr Atem wurde immer heftiger bei dieser Behandlung. Ich warf das andere Ende &#252;ber den St&#252;tzbalken im Wohnzimmer und zog fest an dem Seil. Sie fiel hin und ich zog immer weiter, so da&#223; sie &#252;ber den Boden gezogen wurde und nicht aufstehen konnte. Aus der offen Diele &#252;ber den geschmirgelten Holzboden bis unter den Balken, wo sie sich schlie&#223;lich aufrichten konnte und lang ausgestreckt auf den Zehenspitzen unter dem Balken stehen blieb. Sie keuchte von der Anstrengung und ihre Beine waren etwas ger&#246;tet von der Rutschpartie. &#8220;Willst Du jetzt meine Dienerin sein?&#8221; Doch Sie sch&#252;ttelte den Kopf. &#8220;Dann gibt es jetzt bis zum Ende kein zur&#252;ck! Willst Du das?&#8221; Sie nickte und &#246;ffnete verf&#252;hrerisch ihren Mund. Doch um Ihren Mund wollte ich mich sp&#228;ter k&#252;mmern. Ich band ihr ein Halstuch mit einem Knoten als Knebel um und zog fest zu, so da&#223; ein ersticktes &#8220;Auaa&#8221; kam. Jetzt wollte ich Sie mir mal genauer vornehmen. Ich fa&#223;te sie fest in den H&#252;ften und dr&#252;ckte mit dem Fu&#223; ihre Beine auseinander. Ich zog ihre Bluse aus dem Rock und schob ihre Kleidung nach oben. Sie hatte keinen BH an und ich konnte ihre tollen Br&#252;ste anfassen und bef&#252;hlen. Sie schluckte schwer unter ihrem Knebel. Ich reizte ihre Nippel mit den Daumen und sie verdrehte etwas die Augen, weil es leicht weh tat. Ich wanderte mit meiner Hand unter ihren Rock und stellte mit Entz&#252;cken fest, da&#223; sie keinen Slip trug und vollst&#228;ndig rasiert war. Ich drang sanft mit einem Finger in ihre M&#246;se. Doch sie war schon regelrecht na&#223; und bockte heftig dagegen. Ich nahm nun zwei Finger und reizte mit dem dritten ihre Rosette. Sie verdrehte die Augen und ich merkte, da&#223; ihr das nicht so gut gefiel. Da wu&#223;te ich, wie ich sie bestrafen konnte. Doch erst sollte Sie noch etwas anderes erleben. Ich zog ihr den Rock aus und l&#246;ste kurz ihre Fesseln, um die Oberteile los zu werden, bevor ich sie wieder auf den Zehenspitzen stehen lie&#223;. Kurzzeitig zog ich so an dem Seil, da&#223; Sie in der Luft schwankte und sie st&#246;hnte, da ihre Arme weh taten. Ich machte das Seil fest und griff ihr zwischen die Beine. Diesmal drang ich direkt mit drei Fingern in sie ein und hatte da wohl die normale Dehnungsf&#228;higkeit ihre Scheide erreicht. Ich freute mich, da&#223; sie so eng war und dachte an meinen dicken Schwanz, der ihr wohl anfangs Schmerzen bereiten w&#252;rde.</p>
<p>Ich lie&#223; sie wieder hinunter und band ihre Beine weit gespreizt an den seitlichen Balken fest. So stand sie da geknebelt in ihren schwarzen Cowboystiefeln, vollkommen nackt, rasiert und sie wu&#223;te nicht was als n&#228;chstes kommen sollte. Ich ging in den Nachbarraum und kam mit der Sklavenpeitsche wieder. Sie machte gro&#223;e angstvolle Augen und gab erstickte Laute von sich. Sie sch&#252;ttelte heftig den Kopf und versuchte sich aus den Fesseln zu befreien, was ihr nicht gelang. Ich streichelte ihr sanft &#252;ber den R&#252;cken und sagte &#8220;Ich werde langsam anfangen, damit Du es genie&#223;en kannst.&#8221; Sie beruhigte sich etwas und trotzdem wurden ihre Brustwarzen noch steifer und sie zitterte etwas in Ihren Fesseln. &#8220;Du erh&#228;lst ein Dutzend Schl&#228;ge mit dieser Peitsche. Danach werde ich Dich fragen, ob Du in den Arsch gefickt werden willst und so beweist, da&#223; Du meine Dienerin bist. Hast Du das verstanden?&#8221; Sie nickte und sch&#252;ttelt danach den Kopf, um zu sagen, da&#223; Sie keinen Arschfick mochte. Ich ignorierte es und versetzte ihr den ersten sanften Schlag auf den R&#252;cken. Sie st&#246;hnte, aber es hatte nicht richtig geschmerzt. Ich rollte die Peitsche aus und bei jedem Schlag wickelte sich die Peitsche um ihre schlanke Taille. Ich wanderte bei jedem Schlag nach oben. Da traf der Knoten am Ende der Peitsche bei den letzten f&#252;nf Schl&#228;gen ihre Titten. Sie schrie unterdr&#252;ckt unter ihrem Knebel und die ersten Tr&#228;nen kamen. Ich dachte ich h&#228;tte ihr zuviel zugemutet. Doch als ich zwischen Ihre Beine sah, lief der M&#246;senssaft links und rechts an ihr herunter. Ich l&#246;ste den Knebel und k&#252;&#223;te sie tief und innig. &#8220;Fick mich, bitte, bitte&#8221; kam es aus ihrem Mund. &#8220;In den Arsch?&#8221; sie schluchzte &#8220;Nein bitte bitte nicht, ich mag das nicht!&#8221; Ich lie&#223; das Seil ab und dr&#252;ckte ihren Oberk&#246;rper nach unten und stellte mich hinter sie. Ich setze meinen voll erigierten Schwanz an ihre rasierte und klatschnasse Muschi, doch ich konnte nur die Eichel ansetzen, da Sie etwas zu eng war. Ich fa&#223;te mit beiden H&#228;nden ihre H&#252;fte und mit einem heftigen Sto&#223; war ich in ihr. Sie schrie laut auf, verfiel aber aufgrund der heftigen Nachst&#246;&#223;e in ein lautes St&#246;hnen. Als ihr erster Orgamsus sich n&#228;herte fragte ich nochmal &#8220;Soll ich Dich jetzt in den Arsch ficken?&#8221; Da ihre Antwort wieder nein war, mu&#223;te ich ihr zeigen, wer der Herr war. Ich lie&#223; sie los und holte die Klammern und die Reitpeitsche. Bevor Sie sich erholt hatte und etwas sagen konnte hatte ich ihr einen roten Knebelball in den Mund gesteckt und hinter ihren Kopf das Band verschlossen. Ich zog das Seil wieder fest und setze ihr eine feste Klammer an die Brust. Sie st&#246;hnte laut und schmerzhaft und warf den Kopf zur&#252;ck. Als ich die zweite Klammer ansetzte zog sie Ihre Brust weg, was unbedingt bestraft werden mu&#223;te. Ich zerrte sie wieder in Position und setze die Klammer an, was die gleiche Reaktion wie die erste hervorrief. Mit der Reitpeitsche stellte ich mich vor sie und sagte &#8220;Ich werde Dich jetzt solange zwischen den Beinen peitschen bist du mich anflehst, Dich in den Arsch zu ficken!&#8221; Sie sch&#252;ttelte wild den Kopf doch ich fing an sie zu peitschen. Nach dem ersten Schlag, der nicht besonders fest war und ihren Oberschenkel mehr getroffen hatte, sagte ich: &#8220;Du brauchst nur zu nicken. &#8220;Ich schlug sie nun direkt auf ihren Kitzler und die Schamlippen und jeder Schlag wurde fester. Nach dem elften Schlag nickte Sie schlie&#223;lich, weil sie es nicht mehr aushalten konnte und ich l&#246;ste das Seil, da sie ihren Oberk&#246;rper wieder nach vorne legen konnte. Ich massierte etwas Gleitcreme in ihre Rossette und sie st&#246;hnte wild und schluchzte auf als ich ihr den Daumen langsam in den Anus schob. Ich dehnte ihren Schlie&#223;muskel mit zwei Fingern bis ich meinte, da&#223; mein Schwanz genug Platz haben w&#252;rde. Dieser war dick mit Gleitcreme eingerieben damit ich sie nicht verletzte. Ich besah mir ihre Striemen am ganzen K&#246;rper und setzen langsam meinen Schwanz an Ihre Rosette. Langsam dr&#252;ckte ich cm f&#252;r cm meinen Schwanz in ihren Hintereingang und fing dann langsam an, sie zu ficken. Dabei steckte ich ihr zwei Finger von vorne in die M&#246;se und massierte ihren Kitzler. Das mochte sie und st&#246;hnte anstatt Schmerzenslaute von sich zu geben. Ich fand das Spiel so geil, da&#223; ich wollte das Sie zuerst, vor mir zum Orgasmus kam. Nach einer Weile wurde ihr St&#246;hnen heftiger und sie bockte heftig gegen meinen Schwanz, der in Ihrem Arsch steckte. Ihre Laute wurde heftiger und sie kam mit hohen kurzen Schreien heftig, meinem Schwanz einen Widerstand bietend. Ich nahm nun meine Hand von Ihrer M&#246;se und fickte Sie hart in den Arsch, ein Sto&#223;, der zweite Sto&#223;, sie flog fast nach vorne von der Wucht, entlud ich mich in Ihrem Hintereingang, was ihr Anfangs gar nicht gefallen hatte. Ermattet l&#246;sten wir uns und ich trug sie ersch&#246;pft in das Schlafzimmer, wo wir beide Arm in Arm direkt einschliefen.</p>
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		<title>Sex mit dem Frauenarzt</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 20:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gynosex]]></category>

		<category><![CDATA[Frauenarzt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die junge Frau, die sein Sprechzimmer betrat kannte der Frauenarzt bereits seit l&#228;ngerem. Regelm&#228;&#223;ig suchte ihn Kitty wegen Kreislaufbeschwerden auf. Ihre vollen Br&#252;ste waren wohlgeformt und strafften die schwarzen Seidenbluse. Auf Anhieb wirkte die junge Frau wie ein Mannequin, aber schon ein weiterer Blick gen&#252;gte, um klar zu machen, da&#223; soviel l&#228;chelnde Selbstsicherheit nur aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fummelteufel.com/fickklinik/"><img class="alignleft alignnone size-thumbnail wp-image-14" style="float: left; margin-left: 4px; margin-right: 4px;" title="fickklinik" src="http://sexroll.net/erotische-geschichten/files/2008/07/fickklinik-119x150.jpg" alt="Sex mit dem Frauenarzt" width="119" height="150" /></a>Die junge Frau, die sein Sprechzimmer betrat kannte der Frauenarzt bereits seit l&#228;ngerem. Regelm&#228;&#223;ig suchte ihn Kitty wegen Kreislaufbeschwerden auf. Ihre vollen Br&#252;ste waren wohlgeformt und strafften die schwarzen Seidenbluse. Auf Anhieb wirkte die junge Frau wie ein Mannequin, aber schon ein weiterer Blick gen&#252;gte, um klar zu machen, da&#223; soviel l&#228;chelnde Selbstsicherheit nur aus dem Wissen um die eigene Bedeutung, um die eigene Sch&#246;nheit, vor allem aber um die eigene finanzielle Unabh&#228;ngigkeit bezogen werden konnte. &#8220;Hallo Herr Doktor&#8221; sagte sie, gab ihm die Hand und nahm Platz. Dr. Kent lie&#223; sich ihr gegen&#252;ber nieder und fragte: &#8220;Kommen Sie wieder wegen dieser Kreislaufst&#246;rungen?&#8221; Diesmal&#8221; meinte sie kokett und legte ein Bein &#252;ber das andere &#8220;ist es etwas anderes&#8221;. Sie hatte unbestreitbar Sex-Appeal von besonderer Ausstrahlungskraft und ihr schwarzes Haar &#252;ber dem wei&#223;en, makellosen Taint bildete f&#252;r den Mann einen erregenden, anziehenden Kontrast zu Carmens blonder Attraktivit&#228;t, aber er war beherrscht genug, sich nichts von seinen Gedanken und Gef&#252;hlen anmerken zu lassen, die in seiner Phantasie existierten. Schlafen mit Kitty? Eine erregende Vorstellung, gewi&#223;, aber er hatte nicht die Absicht, sie zu realisieren. Er hatte jetzt Carmen. Wenn Kitty gegangen war, w&#252;rde er sich ein zweites Mal mit seiner Assistentin besch&#228;ftigen und dann w&#252;rde er, das stand fest, keineswegs da zufrieden sein, franz&#246;sische Liebe zu praktizieren. &#8220;Und was ist es bitte?&#8221; Ich m&#246;chte &#8230;&#8221; Kitty Bender senkte die langen, schwarzen Wimpern, als h&#228;tte sie pl&#246;tzlich Skrupel, weiterzusprechen. Dann schaute sie ihn erneut voll an. &#8220;Ich m&#246;chte, da&#223; sie meine Scham untersuchen&#8221; sagte sie. Sein Herz klopfte. Die &#228;rztliche Untersuchung eines weiblichen Scho&#223;es geh&#246;rt zu seinem Job, aber er f&#252;hlte, da&#223; es hier nicht nur um medizinische Belange ging. Kitty Bender ging offenbar aufs Ganze. Sie wollte ihn herausfordern. Er merkte, da&#223; sein Penis sich dehnte und straffte. Offenbar hatte er durch Carmens Fellatioakt nichts von seiner Aktionsbereitschaft eingeb&#252;&#223;t.<br />
<span id="more-13"></span><a href="http://www.fummelteufel.com/fickklinik/"><img class="alignleft alignnone size-thumbnail wp-image-16" style="float: left; margin-left: 4px; margin-right: 4px;" title="fickklinik" src="http://sexroll.net/erotische-geschichten/files/2008/07/fickklinik21-119x150.jpg" alt="Dem Frauenarzt einen blasen" width="119" height="150" /></a>&#8220;Haben Sie Schmerzen besonderer Art? Einen Ausflu&#223;?&#8221; fragte er. &#8220;Nein, aber irgend etwas stimmt nicht da&#8221;, sagte sie z&#246;gernd. &#8220;Hier liegt schon die &#252;bliche Beruhigungsspritze f&#252;r Sie bereit&#8221; versicherte er, um abzulenken.&#8221; &#8220;Danke, die brauche ich diesmal nicht.&#8221; &#8220;K&#246;nnen Sie die Beschwerden nicht noch etwas gena&#252;r schildern?&#8221; Es ist besser, sie sehen sich meine &#8230; meine Scham erst einmal an&#8221;, meinte die Besucherin. &#8220;Okay&#8221; nickte er und presste die Beine zusammen.&#8221; Ziehen Sie sich bitte aus und legen sie sich auf die Pritsche, bitte.&#8221; Kitty erhob sich und trat hinter den stoffbezogenen Umkleideschirm. Dr. Kent griff nach einem Schriftst&#252;ck und tat so, als ob er sich da besch&#228;ftige, aber er h&#246;rte wachen Sinnen das erregende Rascheln von Str&#252;mpfen, W&#228;sche und Kleidung, das die Besucherin hinter dem Wandschirm verursachte. Streng geommen war er vor einer halben Stunde von seiner Assistentin verf&#252;hrt worden. Sollte sich ein solches Erlebnis mit Kitty wiederholen? Er glaubte zu wissen, da&#223; auch diesmal Kitty simuliere. Kitty war kerngesund. Sie wollte ihn vermutlich provozieren, sie wollte feststellen, wie er reagiert, wenn sie ihm ihre lockende, nackte Intimzone darbot. Vielleicht geh&#246;rte sie zu den Fra&#252;n, die einen heftigen Orgasmus erleben, wenn der Arzt ihrer Wahl sie an der Scham ber&#252;hrt &#8230; &#8221; Ich w&#228;re soweit, Doktor&#8221;, sagte Kitty. Sie blicke ernst &#252;ber den Wandschirm. Kitty trat hinter der Umkleide hervor. Sie war nackt bis auf einen schmalen, schwarzen Strumpfg&#252;rtel, an dessen Strapsen ihre hauchd&#252;nnen Nylonstr&#252;mpfe befestigt waren. Da sie auch noch ihre hochhackigen Pumps trug, wirkte ihr Anblick seltsam obsz&#246;n. Die schweren Br&#252;ste waren von untadeliger Form, sie wurden von steifen Nippeln gekr&#246;nt, die keck in die Luft ragten. Am erregendsten war aber zweifellos der Anblick von Kittys dichtem, schwarzem Schamhaar, dessen Gekr&#228;usel fast den gesamten Veush&#252;gel &#252;berzog. Kitty setzte sich auf die Pritsche. &#8220;Ein bisschen komisch ist das schon&#8221; meinte sie. Er trat an einen Schrank, entnahm ihm einen durchsichtigen Plastikhandschuh, streife ihn &#252;ber seine Rechte, wand sich der wartenden Patientin zu und erkundigte sich: &#8220;Wie meinen Sie bitte?&#8221; Er hatte eine Errektion bekommen und hoffte, dass Kitty  nichts davon bemerken w&#252;rde. Zum Gl&#252;ck war sein Arztkittel weit genug, um die Ausbeulung seiner Hose schamhaft zu verbergen. Kitty Bender legte sich behutsam auf die Pritsche zur&#252;ck, mit geschlossenen Beinen und leicht angezogenen Knien, beinahe so, als ob sie fr&#246;re und Angst vor dem klebrigen schwarzen Leder haben m&#252;&#223;te. Dann streckte sie langsam die langen, schlanken Beine aus. Der Busch ihres Schamhaares schwebte wie eine dunkle, lockende Wolke &#252;ber ihrem Scho&#223;. Die vollen Br&#252;ste waren im liegenden Zustand leicht verflacht, verloren aber nichts von ihrer herausfordernden Sch&#246;nheit. Doktor Kent trat an das Fu&#223;ende der Pritsche. &#8220;Da, dann wollen wir mal&#8221;, sagte er in der gewohnten &#228;rztlichen Wurstigkeit, aber er sp&#252;rte genau, wie weit entfernt er davon war, medizinisch zu empfinden. Kitty Bender spreizte langsam, z&#246;gernd, fast kokett ihre rassigen Beine. Unter dem schwarzen Haarbusch zeigte sich das erregende, feuchte Schimmern ihrer Schamlippen. &#8220;Sie haben meine Frage noch nicht beantwortet&#8221; fiel es Doktor Kent ein, dessen Schwanz inzwischen so hart geworden war, da&#223; ihm das Atmen schwer fiel. &#8220;Welche Frage, Herr Doktor?&#8221; hauchte sie und spreizte ihre Beine noch ein wenig mehr. Es schien, als wollten sich ihm ihre Schamlippen &#246;ffnen. Sie waren klein und dick, fast wie geschwollen. &#8220;Sie sagten, das Ganze sei ein bisschen komisch?&#8221; &#8220;Ist es das nicht?&#8221; fl&#252;sterte sie. &#8220;Ich nackt vor ihnen, mit blo&#223;er M&#246;se. Sie sind der erste Arzt, dem ich mich auf diese Weise offenbare &#8230;&#8221; &#8220;Aber immerhin Arzt&#8221; stellte er fest, &#8220;da gelten doch wohl andere Ma&#223;st&#228;be.&#8221; &#8220;Sie sind aber doch ein Mann!&#8221; &#8220;Ein Mann im wei&#223;en Kittel&#8221; erinnerte er sie, streckte die Hand aus und ber&#252;hrte ihre Scham. Er f&#252;hlte, wie die junge Frau kaum merklich zusammenzuckte und ihm entging es nicht, da&#223; sie jetzt viel rascher atmete. In ihren gro&#223;en, sch&#246;nen Augen entz&#252;ndete sich ein seltsames Glitzern. Seine von dem hauchd&#252;nnen Plastik ummantelten Finger &#246;ffneten mit wissender Behutsamkeit Kittys weiche, dicke Schamlippen. Sie zogen sie so weit auseinander, da&#223; das korallrote, na&#223; schimmernde Fleisch ihm entgegenleuchtete, als sei es eine fleichfressende Pflanze, und genau das war es ja wohl auch, wie es Dr. Kent einem Anflug von Belustigung durch den Kopf schos&#223;. Aber diese Anwandlung war fl&#252;chtig, beinahe unterschwellig, denn was er im Moment f&#252;hlte und empfand, war kochende Lust und der Wunsch, diese M&#246;se zu k&#252;ssen, seinem Schwanz in sie einzutauchen und nicht eher Ruhe zu geben, bis ein gewaltiger Orgasmus ihn und seine Patientin vereinte.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.fummelteufel.com/fickklinik/"><img class="alignleft alignnone size-thumbnail wp-image-17" style="float: left; margin-left: 4px; margin-right: 4px;" title="fickklinik3" src="http://sexroll.net/erotische-geschichten/files/2008/07/fickklinik3-119x150.jpg" alt="Anale Doktorspiele" width="119" height="150" /></a>&#8220;Alles okay, Doktor?&#8221; hauchte Kitty. Er schob einen Zeigefinger in ihre Vagina, ganz tief, und drehte ihn darin herum. Kitty Benders glitschiger Lustkanal war von erregender Enge, das Fleisch legte sich wie saugender Druck um seinen Finger. Dr. Kent war zumute, als m&#252;&#223;te sein pochender Schwanz die Hose sprengen. &#8220;Aaaah&#8221; japste die junge Frau und hob ihm unwillk&#252;rlich den Unterleib entgegen. &#8220;Tut es weh?&#8221; fragte er und w&#252;hlte jetzt beinahe grimmig in ihrem Scho&#223; herum. &#8220;Was f&#252;r eine Fotze&#8221; dachte er. Ich mus&#223; diese geile glitschige Spalte erobern, ich mu&#223; in sie eintauchen, sie der Zunge und dem Schwanz ausloten, ich mu&#223; tief in sie hineinsto&#223;en &#8230;&#8221; &#8220;Nein, nein&#8221; keuchte die junge Frau und w&#228;lzte den Kopf hin und her. Er zog den Finger aufreizend langsam aus der qillenden Vagina zur&#252;ck und lie&#223; es sich nicht nehmen, dabei &#252;ber Kitty Benders &#252;berraschend gro&#223;e, steif gewordene Klitoris hinweg zu streicheln. Die junge Frau zuckte lebhaft zusammen. Er richtete sich auf, streifte den Handschuh ab und warf ihn in den Abfalleimer. &#8220;Soweit alles in Ordnung&#8221; sagte er und wunderte sich, wie fremd seine Stimme klang. &#8220;Nichts ist in Ordnung&#8221; und sie ber&#252;hrte vor seinen Augen ihre klaffende Furche. Sie reizte mir zwei Fingern ihren Kitzler. &#8220;Ich will, da&#223; Sie mich gl&#252;cklich machen, Doktor. Ich will, da&#223; Sie mich jetzt und hier ficken, auf dieser Pritsche! Gehen Sie jetzt und ziehen Sie sich aus, behalten Sie aber ihren Kittel an, ich mag es so!&#8221; Nach einer kurzen Pause f&#252;gte sie hinzu: &#8220;Ich habe einen Tick, ich liebe es, von &#196;rzten gefickt zu werden. Und dazu geho&#252;rt nun mal der wei&#223;e Kittel. &#8220;Ohne zu denken und wie in Trance ging Dr. Kent und zog sich in aller Hast aus, um sofort seinen Arztkittel wieder anzuziehen. Voller Erwartung stand sein Pimmel hart und waagerecht von seinem K&#246;rper ab. Die Vorhaut hatte sich bereits zur&#252;ckgezogen und gab die pralle, rote Eichel preis, an deren &#214;ffnung sich bereits ein kleiner heller Tropfen zeigte. Als er seinen Arztkittel zukn&#246;pfte, lie&#223; es sich nicht vermeiden, da&#223; sein gro&#223;er gieriger Schwanz hervorlugte.</p>
<p>Mit wippendem Pimmel kehrte er in das Sprechzimmer zur&#252;ck. Kitty l&#228;chelte ihm entgegen. Ihr weicher roter Mund war halb ge&#246;ffnet. Dr. Kent blieb an der Pritsche stehen. Er dachte an Carmen, er dachte sogar an seine Frau, aber diese Gedanken waren bruchst&#252;ckhaft, wurden &#252;berlagert von der dominierenden wilden Lust, der er sich endg&#252;ltig ergeben hatte und die er voll auszusch&#246;pfen beabsichtigte. &#8220;Du s&#252;&#223;es kleines Biest&#8221; murmelte er grinsend. Kitty griff nach seinem harten Fickpr&#252;gel. Sie hatte eine kleine Hand, die geradezu entnervende Str&#246;me von Leidenschaft zu erzeugen wu&#223;te. Sie massierte seinen Schwanz und wischte mit dem Daumen das kleine helle Tr&#246;pfchen &#252;ber die Eichel. &#8220;Jetzt wei&#223;t Du, was mit meinem F&#246;tzchen los ist&#8221; sagte sie la&#228;chelnd. &#8220;Es braucht dich. Komm!&#8221; Er kletterte zwischen ihre aufgespreizten Beine auf die Pritsche, rutschte auf den Knien bis an ihre klaffende Scham heran, kn&#246;pfte seinen Kittel auf und ber&#252;hrte dann, diesmal den blo&#223;en Fingern, das klebrige, weiche Fleisch. Sein Finger glitt tief in die schleimige, hei&#223;e Vagina, w&#252;hlte kurz darin herum und massierte dann die steife Klitoris. Kitty st&#246;hnte, sie bewegte die H&#252;ften und fuhr fort, mit ihrer Rechten seinen steifen Schwanz zu liebkosen. &#8220;Fich mich!&#8221; schrie sie. &#8220;Mach mich fertig!&#8221; Er entzog ihr seinen Riemen f&#252;hrte die pralle, rote Spitze genu&#223;voll durch die glitschigen, klaffenden Schamlippen, stie&#223; dann heftig zu und &#228;chzte wie befreit, als er f&#252;hlte, wie sein Schwanz von der saugenden Enge der qillenden H&#246;hle gepackt wurde. Dr. Kent fiel mit dem Oberk&#246;rper auf die Frau, die ihre Arme um seinen Nacken schlang und mit offenem, gierigen Mund seinen ersten Zungenku&#223; erwartete. Sie lie&#223;en sich dahintreiben, bissen sich dann fast vor Wildheit, ihre Zungen k&#228;mpften einander, und ihre sich windenden, sto&#223;enden K&#246;rper geno&#223;en die W&#228;rme, Gl&#228;tte und Biegsamkeit des Partners. Dr. Kent dachte nicht mehr an Carmen und schon gar nicht mehr an seine Frau, auch ethische Skrupel hatten aufgeh&#246;rt. Er f&#252;hlte sich wie ein einziger riesiger Pimmel, der sich dem Genu&#223; des Augenblicks hingegeben hatte, diesem Sto&#223;en und Rammeln, das ihn rasch einem heftigen Orgasmus zuzutreiben drohte. &#8220;Ja&#8221; keuchte Kitty und sch&#252;rte ihre Titten gegen seinen Leib.&#8221; Fick mich, Liebling. Tiefer, tiefer! Ja so ist’s gut. Ah, Dein Schwanz ist herrlich, der Gr&#246;&#223;te, der Geilste &#8230;&#8221; Ihre Worte wurden unverst&#228;ndlich, sie konnte nicht mehr reden. Dr. Kents hei&#223;er, harter Lustkolben arbeitete bald schneller, bald langsamer im Saft von Kittys hei&#223;er M&#246;se, er streckte und bl&#228;hte sich, er lotete jedes F&#228;ltchen aus, er sch&#252;rte &#252;ber die steife gro&#223;e Klitoris hinweg und h&#246;rte nicht auf, wilde Gef&#252;hlsemotionen zu produzieren. &#8220;Aaaaahhhh &#8230;&#8221; wimmerte sie. Sie schlang jetzt die Schenkel um Dr. Kents R&#252;cken, es war offenkundig, da&#223; sie von seinem rammelnden Schwanz einfach nicht genug bekommen konnte. &#8220;Jetzt&#8221; st&#246;hnte sie Sekunden sp&#228;ter. Ihr K&#246;rper sch&#252;ttelte sich. &#8220;Aaahh, jetzt&#8221; keuchte sie. &#8220;Jetzt, jetzt, jetzt &#8230;&#8221; Sein Sperma explodierte f&#246;rmlich in ihrem K&#246;rper. Es ergoss&#223; sich im hei&#223;en, dicken Strahl in Kittys kochenden Scho&#223; und traf dort mit ihrem gl&#252;henden Orgasmus zusammen. Sekundenlang waren beide unf&#228;hig, einen Gedanken zu erzeugen, sie waren beide nur zuckende, bebende B&#252;ndel von Nerven, Lust und Leidenschaft, dann verebbte das Toben ihrer Gef&#252;hle und m&#252;ndete in einen sanften Rhythmus, der betont auf wohliges Nachempfinden eingestellt war. Dr. Kent f&#252;hlte, wie Kittys Scheidenmuskeln auch den letzten Tropfen seines immer noch harten, aktionsbereiten Pimmel abmelkte und &#252;berlegte, ob er einfach weitermachen und einen zweiten Klimax herbeif&#252;hren sollte. Aber noch w&#228;hrend er sich diesen Gedanken besch&#228;ftige, fiel hinter ihm eine T&#252;r sanftem Klappen ins Schloss und er wu&#223;te pl&#246;tzlich, da&#223; Carmen in den Raum getreten war. Schon drang die Stimme seiner Assistentin an sein Ohr, halb sp&#246;ttisch, halb erregt: &#8220;Ich st&#246;re doch hoffentlich nicht?&#8221;</p>
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		<title>Der geile Arschfick</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 15:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Analsex]]></category>

		<category><![CDATA[Arschfick]]></category>

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Das Girl stieg schwungvoll aus dem Sportwagen, sie trug ein blaues Kleid, und ihre steifen Brustwarzen stachen hinter dem Material hervor, als wollten sie auf der Stelle ausgiebig gelutscht werden. Unauff&#228;llig begutachtete Mike ihren Hintern und entdeckte sofort ein Paar praller Backen, die der Besichtigung wert sein w&#252;rden. Mit einem Satz war Mike aus seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zugang.sexroll.net/tief-in-den-arsch/"><img class="alignnone size-full wp-image-11" title="Tief in den Arsch" src="http://sexroll.net/erotische-geschichten/files/2008/07/tief-in-den-arsch.jpg" alt="" width="302" height="234" /></a></p>
<p>Das Girl stieg schwungvoll aus dem Sportwagen, sie trug ein blaues Kleid, und ihre steifen Brustwarzen stachen hinter dem Material hervor, als wollten sie auf der Stelle ausgiebig gelutscht werden. Unauff&#228;llig begutachtete Mike ihren Hintern und entdeckte sofort ein Paar praller Backen, die der Besichtigung wert sein w&#252;rden. Mit einem Satz war Mike aus seinem Wagen und lief auf das Haus zu. Mit kritischem Blick und zusammengepre&#223;ten Lippen t&#228;uschte er vor, nur am Gesch&#228;ftlichen interessiert zu sein. Rita schaute ihn eingehend an, wobei eine W&#228;rme zwischen ihren festen Schenkeln entstand, und f&#252;r den Bruchteil einer Sekunde glaubte sie, etwas hartes schiebend zwischen ihrem zitternden Hinterbacken zu f&#252;hlen. Als sie sich gegen&#252;berstanden, waren Worte nicht mehr notwendig. Mike lie&#223; seine Hand &#252;ber ihren hoch sitzenden Arsch fahren. Ein leichtes Keuchen kam aus ihren ge&#246;ffneten Lippen, und in diesem Moment wu&#223;te er genau, da&#223; er ein leichtes Spiel mit ihr haben w&#252;rde. Sie war darauf aus, etwas w&#252;stes in ihrem Hintern zu sp&#252;ren zu kriegen, und er war nur zu gewillt, diese Verw&#252;stung anzurichten. Beil&#228;ufig nickte er zum Haus hin, und zielstrebig machten sie sich auf den Weg ins Innere. Einmal in der Sicherheit des Hauses, sch&#252;ttelte Rita alle Anspannungen ab, die sich in ihr angesammelt hatten, seit sie Mike erblickt hatte.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="352" height="292" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://flvtools.spacash.com/t=MTY4MjB8NTIxNjI%3D&amp;h=292&amp;w=352&amp;pc=333333&amp;account=nugget64&amp;join=1&amp;optr=4&amp;rev=yes&amp;lang=de" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="352" height="292" src="http://flvtools.spacash.com/t=MTY4MjB8NTIxNjI%3D&amp;h=292&amp;w=352&amp;pc=333333&amp;account=nugget64&amp;join=1&amp;optr=4&amp;rev=yes&amp;lang=de" allowscriptaccess="always" wmode="transparent" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<span id="more-10"></span>Ohne jegliches Z&#246;gern griff sie nach unten und langte nach seiner Schwanzkuppe. In Gedanken malte sie sich aus, wie dieser Pilz ihren engen Anus durchdringen w&#252;rde. Nat&#252;rlich w&#252;rde der erste Einsto&#223; trocken sein, und sie w&#252;rde diese Konsequenz zu tragen haben. Mike beschleunigte sein Tempo und f&#252;hrte Rita zur Couch, damit er besser ihren rasanten K&#246;rper bearbeiten konnte, denn ihr bl&#252;hender Arsch brauchte fachm&#228;nnische Bearbeitung. Seine Z&#228;hne hinterlie&#223;en Spuren an ihrem krampfartig zuckenden K&#246;rper. Sein Arm schob sich um ihren K&#246;rper und aufw&#228;rts, um ihre Titten anst&#228;ndig umfassen zu k&#246;nnen, denn er mu&#223;te sie genau in die richtige Stellung bekommen. Er hatte noch viel Arbeit vor sich. Von diesem Moment an war es, als k&#246;nnte Mike jeden ihrer geheimsten Gedanken erraten. Mit Leichtigkeit lie&#223; er ihr Kleid fallen, und sie stand in ihrem Strumpfhalter und ihren schwarzen Str&#252;mpfen vor ihm. Ihre seiden umrahmte M&#246;se gl&#228;nzte, und er fiel auf seine Knie, um den Honig aus ihrem Inneren zu lecken. Erstaunt und h&#246;chst erfreut gab Rita grunzende Ger&#228;usche von sich. Bevor sie noch einmal ihre Stellung wechseln konnten, h&#246;rten sie, wie ein Auto vor dem Haus hielt. Entsetzt versuchte Rita sich aufzurichten, aber Mike duldete nun keine Unterbrechung mehr. Er dr&#252;ckte ihren Kopf nach unten zwischen seine Beine, und Rita hatte pl&#246;tzlich seinen h&#228;mmernden Schwanz genau vor ihrem Mund. Es blieb ihr nichts anderes &#252;brig, als diesen nun in seiner ganzen L&#228;nge zu schlucken. W&#228;hrend sie gierig an seinem angeschwollenen Werkzeug saugte, verga&#223; sie die unmittelbare Gefahr des inzwischen geparkten Wagens. F&#252;r sie galt im Moment lediglich, dieses strotzende St&#252;ck Fleisch zu verdauen. Sie streichelte auch seine Samen geladenen Eier, die sie unbedingt kosten mu&#223;te, bevor sie sich wieder erheben w&#252;rde. Unter dem Gewicht ihrer sich windenden K&#246;rper schaukelte die Couch hin und her. Zum Gl&#252;ck war es ein stabiles St&#252;ck M&#246;bel, das ihrem wilden Ficken standhalten w&#252;rde. Obwohl Mike einzigartig geblasen wurde, konnte er seine Gedanken nicht von ihrem klassischen Arsch nehmen. Inzwischen war sein Schwanz bereit, tief in das Innere ihres analen Ganges zu dringen.</p>
<p><a href="http://zugang.sexroll.net/tief-in-den-arsch/"><img class="alignnone size-full wp-image-12" title="Arschfick" src="http://sexroll.net/erotische-geschichten/files/2008/07/arschfick.jpg" alt="" width="302" height="234" /></a></p>
<p>Mit leichtem Druck gegen ihre Schultern bereitete er sie auf den Wechsel vor. Pl&#246;tzlich merkte Rita, wie sie einfach von seiner sich biegenden Stange weggezogen wurde, was ihr &#252;berhaupt nicht gefiel. Gerade als sie ihren Gef&#252;hlen Ausdruck geben wollte, merkte sie, wie ihre Arschbacken auseinander gezogen wurden. Sie versuchte nach hinten zu sehen, um festzustellen, was da vor sich ging, hatte aber nicht den richtigen Blickwinkel. Dann f&#252;hlte sie eine riesige hei&#223;e Wurst tief in ihrem engen Rektum. Du lieber Gott, war das ein tolles Gef&#252;hl! Die Couch schien nun fast aus allen Fugen zu geraten, &#228;chzte und wackelte wild umher. Mike rammte ihrem Hintern  so tief wie er nur konnte mit dem Schwanz, den Rita gerade erst mit soviel Freude gelutscht hatte. Die Schmerzen waren unvorstellbar, aber jeder erneute Einsto&#223; lie&#223; ein eigenartiges Gef&#252;hl von geheimnisvoller Erregung durch ihren gesamten K&#246;rper fahren. Mit aller Kraft und Konzentration bem&#252;hte Rita sich, ihren Arsch sch&#246;n hochzuhalten, damit er nicht so aus dem Rhythmus kommen und so keinen der w&#252;sten St&#246;&#223;e vers&#228;umen w&#252;rde. Noch nie zuvor hatte Rita eine derartige Genauigkeit in Sachen Sex erfahren. Nach dem gerade nun vollzogenen Wechsel fand Rita sich saugend an seinem Schwanz, w&#228;hrend er mit gr&#246;&#223;ter Sorgfalt seine nasse Zungenspitze suchend in ihren Hintern schob. Durch seine l&#228;ngere Spannkraft war er in der Lage Ritas geheimste Stellen zu untersuchen, die noch nie zuvor ge&#246;ffnet worden waren. Nach etwa f&#252;nf Minuten war es klar, da&#223; Mike nicht daran dachte, seine &#252;ppige Ladung in ihrem Hintern zu verschie&#223;en. er war auf mehr aus, aber Rita konnte sich im Moment nicht vorstellen, was es sein w&#252;rde. Dann erhielt Rita, wieder ohne Warnung, eine Antwort auf ihre unausgesprochene Frage. Mit &#252;berraschender Heftigkeit entst&#246;pselte Mike ihren Arsch und drehte sich auf der Couch herum. Ritas zarter Arsch konnte diese saftige Invasion nicht l&#228;nger ertragen, und obwohl sie eingeengt war, fing sie an, sich ihm zu entziehen. Mike ha&#223;te dies und versetzte ihr einen harten Schlag auf die Backen. Das Stechen dieses Schlages w&#252;hlte ihre M&#246;se auf und ein Strom hei&#223;en Liebessaftes ergo&#223; sich in ihrem Inneren. Rita mu&#223;te ihren Kopf nach hinten werfen und tief Luft holen. Dann lief sie &#252;ber! Sowie Mike merkte, da&#223; Rita gerade gekommen war, beschleunigte er seine anale Untersuchung. Ohne weiteres h&#228;tte er nun seinen Korken fliegen lassen k&#246;nnen, aber er hatte noch vieles vor. Da war noch viel Fickerei in diesem schicken Hintern zu tun und dazu wollte er sein Werkzeug so steif wie nur m&#246;glich haben, und zwar w&#228;hrend der ganzen Zeit. Er klopfte leicht auf ihren Hintern, griff nach unten und zog seinen Schwanz heraus. Ein Tag hat schlie&#223;lich viele Stunden.</p>
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		<title>Sex zu Dritt in der Badewanne</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 23:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Badezimmersex]]></category>

		<category><![CDATA[Sex in der Badewanne]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich ging an diesem Abend in unsere Stammkneipe. Dort trafen sich eigentlich immer alle Jugendlichen, mit denen ich rumhing. Nun war ich schon seit zwei Jahren nicht mehr dort gewesen. Ich traf nat&#252;rlich viele alte Freunde. Direkt am Eingang stand Silke. Silke war immer das Nesth&#228;kchen in unserem Bunde. Nun aber war sie zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich ging an diesem Abend in unsere Stammkneipe. Dort trafen sich eigentlich immer alle Jugendlichen, mit denen ich rumhing. Nun war ich schon seit zwei Jahren nicht mehr dort gewesen. Ich traf nat&#252;rlich viele alte Freunde. Direkt am Eingang stand Silke. Silke war immer das Nesth&#228;kchen in unserem Bunde. Nun aber war sie zu einem s&#252;&#223;en Vollblutweib herangereift.<br />
<iframe width=390 height=140 border=0 frameborder=0 src="http://www.privatamateure.com/dyn_banner_targeted.php?cols=3&#038;rows=1&#038;bgcolor=FFFFFF&#038;linkcolor=000000&#038;wmid=228&#038;target=_blank&#038;linkto=profile&#038;program=revshare&#038;pic_size=120&#038;sc=1&#038;campaign=0&#038;webcam=&#038;target_categories[]=93&#038;target_gender[]=w&#038;target_gender[]=m&#038;target_gender[]=p&#038;target_age_from=18&#038;target_age_to=80" scrolling=no></iframe><br />
Sie l&#228;chelte mich an und streckte mir zur Begr&#252;&#223;ung beide Arme entgegen. Ich lie&#223; mich von ihr empfangen, und dr&#252;ckte sie fest an mich, so da&#223; ich ihre strammen Br&#252;ste etwas unsanft quetschte. &#8220;Aua, das war etwas st&#252;rmisch&#8230;&#8221;, aber in einem Ton, der nicht unbedingt das unterst&#252;tzte, was sie sagte. Ich entschuldigte mich und strich ihr beruhigend &#252;ber ihre Br&#252;ste. Sie l&#228;chelte mich an, ich bestellte ihr ein Guinness. Wir unterhielten uns und kamen auf das Thema:&#8221;Piercing&#8221;. Silke erz&#228;hlte mir, da&#223; sie drei davon h&#228;tte. Ich sah aber nur das eine, durch ihren linken Nasenfl&#252;gel. Sie bot an, mir die beiden anderen zu zeigen, und sie meinte sofort. Also bugsierte sie mich zu den Toiletten. Wir gingen durch die T&#252;r der Damentoilette, und ich musste feststellen, da&#223; sich Frauen wohl um einiges besser benehmen als M&#228;nner. Wir verschwanden in der Behindertentoilette, die einen ausreichend gro&#223;en Platz neben der eigentlichen Toilette bot. Sie zog ihren Pullover aus und &#246;ffnete ihre Bluse. Sie trug keinen BH, und zum Vorschein kamen zwei wundervolle feste einhandgro&#223;e Br&#252;ste. An ihrer linken Brustwarze hing also Piercing Nummer zwei. Ich nahm beide Br&#252;ste in meine H&#228;nde. Ich zwirbelte und streichelte vorsichtig an ihren Brustwarzen. W&#228;hrend ich ihr Brustpiercing zwischen zwei Fingern balancierte fragte ich sie: &#8220;Tut Dir das auch nicht weh?&#8221;, und schlie&#223;lich, ob es denn nicht sein kann, da&#223; in h&#246;chster Erregung einmal zu grob daran gezerrt werden k&#246;nnte, aber sie verneinte mit einem: &#8220;Ist schon alles durchprobiert.&#8221; Dann zog sie ohne weiteren Kommentar ihre Jeans aus und zog ihren Schl&#252;pfer herunter. Dort pr&#228;sentierte sich dann auch Nummer drei.<br />
<span id="more-9"></span><br />
Ihre Schamlippen waren leicht angeschwollen, und ich sah es als selbstverst&#228;ndlich, auch dieses Piercing n&#228;her zu betrachten. Ich belie&#223; es nat&#252;rlich nicht nur bei dem Piercing. Ich rieb ein wenig nahe dem Piercing ihren Kitzler. Silke legte genussvoll ihren Kopf in den Nacken. Ich sagte: &#8220;Das will ich mir doch etwas n&#228;her betrachten.&#8221;, und beugte mich vor, um vorsichtig das Piercing mit meiner Zunge zu ertasten. Ich musste ein wenig meine Lage korrigieren, und mein Bein rutschte unter der Trennwand bis in die n&#228;chste Toilette. Das Piercing f&#252;hlte sich sehr warm auf der Zunge an, und ich beschlo&#223;, mich nicht l&#228;nger mit dieser Nebens&#228;chlichkeit zu besch&#228;ftigen. Gen&#252;&#223;lich umspielte ich ihre Schamgegend, verw&#246;hnte unter ihrem leisen Lustgest&#246;hne ihre Liebesgrotte. Nun kam aber doch noch etwas zwischen unser Tête a tête. Oder vielmehr jemand. Es war Steffi. Wir hatten mal etwas miteinander. Ganze drei Tage, auf einer Party dann, hatte sie so viel Alkohol getrunken, da&#223; sie aus dem Mund nach Lakritze stank, und aus Ekel machte ich Schlu&#223;. Jetzt rief sie zu uns her&#252;ber: &#8220;He, was macht ihr denn da dr&#252;ben? Sven bist Du das? Na dann viel Spa&#223; noch.&#8221; Meine Lust verging fast vollends. Wir gingen wieder nach vorne. Ich unterhielt mich dann noch mit Steffi, und sie lud mich ein, bei ihr noch etwas zu trinken. Es waren noch mehr mitgekommen, also war es nur normal, da&#223; auch Silke mitkam. Irgendwann war ich so betrunken, da&#223; ich es mir im Badezimmer ein wenig gem&#252;tlich machen musste. Als es mir ein wenig besser ging, wollte ich mich unbedingt waschen. Ich lie&#223; mir kurzerhand Badewasser ein. An der T&#252;r klopfte Silke und trat auch sofort ein. Ich war gerade dabei in die Wanne zu steigen, und sie wollte zuerst wieder das Badezimmer verlassen, aber ihre Not hielt sie und sie sagte: &#8220;Es ist wirklich dringend.&#8221; W&#228;hrend sie auf der Toilette Platz nahm, fragte ich sie, ob sie sich nicht zu mir gesellen wolle. Ich musste sie ein wenig &#252;berreden, aber sie stieg zu mir in die Wanne. Ihre weiche Haut ber&#252;hrte meine, als die T&#252;r wieder aufging und Steffi stark anges&#228;uert in der T&#252;r stand. Ich war angetrunken genug, um diese Situation souver&#228;n zu meistern. Ich zwinkerte ihr zu und machte eine Kopfbewegung von ihr zur Wanne. Ich konnte ihre Gedankeng&#228;nge an ihrem Gesichtsausdruck erkennen, und von stark abgeneigt wandelte sie ihre Meinung, bis sie sagte: &#8220;Hier wird nicht ohne mich gebadet, damit das klar ist!&#8221; Also schl&#252;pfte sie aus ihrer Kleidung und stieg in unsere Mitte. Sie lehnte sich an meinen K&#246;rper, und ich umfasste ihre Taille. Steffis H&#228;nde lagen auf meinen Schenkeln, meine linke Hand umfasste Silkes rechtes Bein, das sie lang machte und teilweise auf meinem Oberschenkel lag. Ich streichelte beide Frauen gleichzeitig, und es dauerte etwas, bis ich bemerkte, das die beiden miteinander besch&#228;ftigt waren. Steffi streichelte Silke, genaueres konnte ich nicht sehen, aber das Gef&#252;hl sagte mir, es w&#252;rde Zeit, etwas zu unternehmen. Meine Hand rutschte tiefer, und ich erreichte Steffis lockende Muschi, die sie mir mit leichten Beckenbewegungen entgegen reckte. Ich drang mit zwei Fingern in sie ein und k&#252;sste dabei ihren Nacken. Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter, und ich konnte endlich ihre weiche Zunge kosten. Silke stand kurzerhand auf und kniete sich dann hin. Sie kam mit ihrem Kopf nach vorne, streichelte Steffi und mich, fuhr mit ihrer Hand z&#228;rtlich &#252;ber unsere Gesichter, als wir und k&#252;ssten. Ich massierte Steffis Muschi und traf dort auf Silkes Hand. Wir verw&#246;hnten dann Steffi ein wenig gemeinsam. Es war unheimlich erregend. Dann drehte Steffi ihren Kopf, und pl&#246;tzlich k&#252;ssten sich die Frauen z&#228;rtlich. Ich sah gebannt dabei zu, und wir tauschten immer wieder. Bald arbeitete sich Silke mit ihrer Hand zu meinem strammen St&#252;ck hervor. Ich habe schon vorher st&#228;ndig unter geilen Gel&#252;sten getrieben meinen Schwanz gegen Steffis Po gerieben, aber in der engen Badewanne wollte einfach keine Vereinigung gelingen.</p>
<p>Dann endlich drang Silke zu mir vor. Steffi verw&#246;hnte derweil Silkes Muschi, und ich war mit ihrem zarten Fleisch besch&#228;ftigt. Silke umfasste meinen steifen Pr&#252;gel fest und rieb ihn zwischen ihrer Hand, w&#228;hrend beide Frauen im zarten Zungenspiel miteinander vereint waren. Der Anblick geilte mich extrem auf, aber durch meinen starken Alkoholpegel wollte es mir einfach nicht kommen. Das Wasser war l&#228;ngst kalt, und ich erlebte, wie zwei Frauen unter einem hei&#223;en Orgasmus bebten. Zuerst kam Silke, Steffi hatte es als Frau einfach besser raus, wie es Frauen am liebsten haben, dann kam Steffi unter unser beider lustvoller Massage. Ich kam aber trotz fehlenden Orgasmus nicht zu kurz. Nichts war jemals geiler. Wir gingen noch leicht feucht und nackt in Steffis Zimmer. Die anderen waren l&#228;ngst gegangen, und nun war ich an der Reihe. Als beide Frauen zufrieden neben mir im Bett lagen und sich entspannten, bemerkte ich, da&#223; ich wohl als einziger keinen Orgasmus hatte, aber ich g&#246;nnte es beiden und verlangte gar nicht nach mehr, ich war schlie&#223;lich immer noch ziemlich betrunken. Aber Steffi fing an, meine Eier zu kneten. Silke tastete ebenfalls nach meinem Schwanz, befand aber, da&#223; eine Hand dort unten ausreichte und rutschte mit ihrem schlanken K&#246;rper nach unten. Ich sp&#252;rte ihre Hand, wie sie meinen Schwanz aufrecht hielt, und dann ihre Lippen. Steffi fing an mich zu k&#252;ssen und wanderte von meiner Brust ab zu meinem Bauchnabel. Jetzt wechselten sich beide ab. Steffi &#252;bernahm den blasenden Part. Beide hatten eine wirklich eigene Technik, aber beide waren extrem geil. Immer wieder kam eine von beiden zu mir hoch, mal lie&#223;en sie meine Schwanz zwischen ihren K&#246;pfen hin und her schwingen, um ihn teils abwechselnd teils gleichzeitig mit ihren Zungen zu verw&#246;hnen. Das Blut pulsierte unter ihren Liebkosungen, und ihre Bewegungen wechselten von heftig schnell bis zu z&#228;rtlich saugend und leckend langsam. Ich begleitete ihr Tun mit lautem St&#246;hnen, kraulte ihre Haare und strich &#252;ber ihre Gesichter. Immer wieder sahen sie mir in die Augen und k&#252;ssten sich auch untereinander. Langsam sp&#252;rte ich den Saft in mir aufsteigen, verschwand wieder und spritzte dann endg&#252;ltig aus meinem Rohr. Steffi und Silke lutschten mich noch richtig sauber und legten sich dann wieder neben mich, ihre K&#246;pfe auf meiner Brust liegend schliefen wir ein.</p>
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		<title>Sex am Pool</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 22:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Sex am Pool]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinter unserem Haus ist ein kleines Schwimmbad, hier treffen wir uns regelm&#228;&#223;ig zum Baden und zu geilen Spielen. Tom, 26 und Tina, 24, ein Paar, das wir schon l&#228;nger kennen. Petra, 25 und ich, 26, seit kurzem Nani, 18, ein M&#228;dchen aus der Nachbarschaft das eigentlich unverhofft zu uns gesto&#223;en ist. Petra stand auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zugang.sexroll.net/premiumzugang/" target="_blank"><img class="alignleft alignnone size-full wp-image-8" style="float: left; margin-left: 4px; margin-right: 4px;" title="Sex am Pool" src="http://sexroll.net/erotische-geschichten/files/2008/07/sex-am-pool.jpg" alt="" width="280" height="185" /></a>Hinter unserem Haus ist ein kleines Schwimmbad, hier treffen wir uns regelm&#228;&#223;ig zum Baden und zu geilen Spielen. Tom, 26 und Tina, 24, ein Paar, das wir schon l&#228;nger kennen. Petra, 25 und ich, 26, seit kurzem Nani, 18, ein M&#228;dchen aus der Nachbarschaft das eigentlich unverhofft zu uns gesto&#223;en ist. Petra stand auf der Wiese, sie unterhielt sich mit Nani. Unser Grundst&#252;ck ist von einer hohen Hecke umgeben, so da&#223; der Bereich im Pool nicht einsehbar ist. Weiter vorne ist die Hecke aber nur halb hoch, sie reicht bis zur Brust. Hier stand nun Petra und redete mit Nani, die auf der anderen Seite der Hecke stand. Geduckt schlich ich mich zu Petra und kniete vor ihr, ich zog ihr sachte das Bikinih&#246;schen aus. Sie redete weiter mit Nani, die mich nicht sah und war bem&#252;ht, da&#223; Nani nichts bemerkte. Mit meinem Finger tupfte ich nun sachte auf ihren Kitzler und fing leicht an zu reiben. Sie wurde sehr schnell feucht, aus ihrer M&#246;se lief ein gl&#228;nzender Saft an ihren Schenkel herunter. Mit meiner Zunge fing ich den Saft auf und leckte langsam in Richtung M&#246;se. Petra unterdr&#252;ckte ihr St&#246;hnen und redete weiter mit Nani, was ihr aber immer schwieriger fiel. Ich leckte nun geil ihren Kitzler und holte zwischendurch frischen Saft, mit meiner Zunge tief in ihrer Muschi. Sie hielt es nicht mehr lange aus, und die Unterhaltung mit Nani wurde immer schwieriger. Mein Gesicht war inzwischen &#252;berzogen mit ihrem Fotzensaft, sie wurde von einem Orgasmus &#252;berrollt. Ein kurzes St&#246;hnen konnte sie nicht unterdr&#252;cken, Nani bemerkte es und beugte sich &#252;ber die Hecke. Sie sah mir ins Gesicht, das voll war mit Fotzensaft und fing an zu lachen.</p>
<p><span id="more-6"></span></p>
<p>&#8220;Das ist ja eine geile Idee&#8221; sagte sie, mir w&#252;rde das bestimmt auch gut tun bei einer so netten Unterhaltung auch noch geleckt zu werden. Wir luden sie ein zum Baden, was Nani gerne annahm es wurde noch ein scharfer Nachmittag und seit her macht sie gerne bei uns mit, als j&#252;ngste in unserer Gruppe. Es war Samstag ein warmer sonniger Tag, wir trafen uns zum baden bei uns. Tom u. Tina waren schon da, Nani kam etwas sp&#228;ter zog sich aber gleich aus und sprang ins Wasser, ihre kleinen Br&#252;ste machten mich ganz geil. Mein Schwanz war schon halb steif, Tina bemerkte es und fing an mich langsam zu wichsen. Nani rief aus dem Wasser, k&#246;nnt ihr nicht warten, sie stieg aus dem Wasser und kam auf uns zu. Nani kniete sich vor mich und fing an meinen Schwanz zu blasen, der von Tina gleichm&#228;&#223;ig gewichst wurde. Petra und Tom leckten sich gegenseitig in der 69 Stellung was sehr geil aussah. Nani bem&#252;hte sich mit ihrer Zunge meinen steifen zu verw&#246;hnen. Sie umkreiste immer wieder meine Eichel und fuhr mit ihrer Zungenspitze kr&#228;ftig durch meinen Eichelschlitz. Tina saugte nun an meinen Eiern, ihre Zunge fuhr weiter nach hinten, sie spreizte meine Hinterbacken und leckte meinen Anus. Immer wieder drang sie mit ihrer Zunge in meinen Hintereingang sie fickte mich kr&#228;ftig mit ihrer Zunge. Petra ritt inzwischen auf Tom ihr Tempo wurde immer schneller. Nani nahm meine Stange immer tiefer in ihren Mund, sie saugte kr&#228;ftig. Auf meiner Eichel kamen erste milchige Tropfen zum Vorschein, ich hielt es nicht mehr lange aus, Nani sagte zu Tina steck ihm deine Zunge in sein Poloch, ich las ihn dann Spritzen. Ich st&#246;hnte immer lauter der Saft stieg mir hoch. Nani pre&#223;te ihre Zunge fest auf meinen Eichelschlitz, der erste Schub spritzte links und rechts an ihrer Zunge heraus. Sie hielt ihren Mund weit offen und kreiste mit der Zunge &#252;ber meine Eichel, mein Sperma klatschte in ihr Gesicht und f&#252;llte ihren Mund. Sie schluckte sehr viel und saugte den letzte Tropfen aus meinem Schwanz. Tina leckte gen&#252;&#223;lich ihr Gesicht sauber. Tom und Petra waren auch fertig er hatte sein Sperma in ihre hei&#223;e Grotte gespritzt. Nani meint jetzt bin ich aber an der reihe. Sie legte sich ins Gras, Tina kniete vor ihr und fing an ihre sehr feuchte M&#246;se zu lecken. Petra setzte sich auf das Gesicht von Nani, sie lies sich ihre Muschi lecken, die Tom gerade vollgespritzt hatte. Es war ein tolles Bild wie sich die drei Frauen gierig leckten. Tom kniete sich hinter Tina und fing an seinen Schwanz zu wichsen. Tina sagte, steck ihn mir in meinen Po aber ganz rein und fick mich kr&#228;ftig durch. Tom lies nicht lange auf sich warten, sein Schwanz verschwand bis zum Anschlag in Tina. Eine gute Idee dachte ich und kniete hinter Petra, die von Nani geleckt wurde.</p>
<p><a href="http://zugang/sexroll.net/premiumzugang/" target="_blank"><img class="alignleft alignnone size-full wp-image-7" style="float: left; margin-left: 4px; margin-right: 4px;" title="Poolsex" src="http://sexroll.net/erotische-geschichten/files/2008/07/poolsex.jpg" alt="" width="280" height="185" /></a>Ich rieb ihre Rosette mit ihrem Saft ein, bis sie richtig glitschig war. Nun schob ich meinen Schwanz langsam in ihren Hintereingang bis ich ganz in ihr war. So hatten jetzt alle f&#252;nf ihr vergn&#252;gen, langsam fing ich an, meinen Schwanz in ihr rein und raus zu bewegen. Tom wurde auch immer schneller, was Tina sehr geil machte, sie leckte immer wilder an dem nassen Schlitz von Nani. Auch Nani leckte wie verr&#252;ckt bei Petra, die von mir immer schneller gesto&#223;en wurde. Alle st&#246;hnten sehr laut, Nani rief ich komme gleich sie wurde von einem Orgasmus gesch&#252;ttelt, blieb aber liegen und machte weiter mit. Tina und Tom waren wohl auch soweit, es war nicht zu &#252;berh&#246;ren, Tom pumpte sein Sperma in Tina die laut st&#246;hnte. Nach diesem hei&#223;en Anblick konnte auch ich mich nicht mehr zur&#252;ck halten. Der Saft stieg in mir hoch, ich zog meinen Schwanz aus Petra heraus und wichste sehr schnell. Mein Sperma spritzte ich in gro&#223;en mengen auf ihren Po, es lief langsam und in z&#228;hen F&#228;den alles auf das Gesicht von Nani. Nani leckte aber weiter bei Petra, bis auch sie von einem gewaltigen Orgasmus gesch&#252;ttelt wurde. Tina und Petra leckten das Gesicht von Nani sauber bis kein Tropfen mehr da war. Wir hatten aber nun eine Pause n&#246;tig, Tom und ich h&#252;pften ins Wasser. Die Frauen setzten sich an den Beckenrand und lie&#223;en ihre Beine im Wasser baumeln. Sie tranken Sekt und unterhielten sich angeregt, was sie sich wohl ausdachte fragte ich mich. Tom und ich schwammen ein paar Runden, Nani rief uns zu, wir sollten doch mal R&#252;ckenschwimmen ob sie schon was sehen konnten was sich bei uns regt. Sie provozierte immer gerne, aber unsere Schw&#228;nze waren noch nicht in Form. Doch wie ich sie da so sitzen sah mit ihren Beinen im Wasser und ihre drei feuchten M&#246;sen, schwamm ich auf sie zu. In der Mitte sa&#223; Nani ich hielt mich am Beckenrand fest, sie spreizte ihre Beine und ich fing an ihre Schenkel zu k&#252;ssen. Als Tom das sah war er auch gleich zur stelle und versenkte seinen Kopf zwischen den Beinen von Petra. So waren wir beide besch&#228;ftigt die sch&#246;nen M&#246;sen zu verw&#246;hnen. Die M&#228;dchen unterhielten sich aber weiter und tranken Sekt, ab und zu gossen sie einen Schluck Sekt auf ihren Bauch der herunter lief und wir konnten ihn von ihrem Kitzler lecken. Wir wechselten immer wieder ab so das alle drei gleich bedient wurden. Mein Schwanz wurde so langsam auch wieder steif, er stie&#223; immer wieder an die Beckenwand. Die M&#228;dchen wurden immer feuchter und st&#246;hnten laut. Nani sagte, sie wolle jetzt mal von Petra geleckt werden. Sie legte sich ins Gras und Petra war auch sofort bei ihr und fing an sie mit ihrer Zunge zu verw&#246;hnen. Tom und ich stiegen aus dem Wasser als Nani unsere wippenden St&#228;nder sah sagte sie, kommt beide her und kniet euch neben mein Gesicht. Wir lie&#223;en uns nicht zwei mal bitten und waren sofort bei ihr. Sie sagte zu Tina, du kannst jetzt ihre Schw&#228;nze wichsen so kann ich sch&#246;n zuschauen.</p>
<p>Es war wirklich geil, Tina fuhr langsam mit ihren H&#228;nde an unseren Stangen auf und ab. Oder sie wechselte ab und blies kr&#228;ftig unsere Schw&#228;nze. Tina war inzwischen mit dem Schwanz von Tom besch&#228;ftigt, Nani sagte zu ihr aber seine Sahne m&#246;chte ich und deine auch. Oh das waren scharfe Aussichten, ich wichste inzwischen meinen Schwanz wie verr&#252;ckt. Nani half mir und kreiste mit ihrer Zunge auf meiner Eichel, sie wurde immer geiler weil sie von Petra kr&#228;ftig geleckt wurde. Nani sagte wieder, Tom und du m&#252;&#223;t mir alles ins Gesicht spritzen ich will von zwei Schw&#228;nzen die ganze Ladung. Tom und ich wichsten jetzt selber unsere prallen Stangen, Tina rieb an ihrer Muschi und st&#246;hnte laut. Tom sagte er w&#228;hre bald so weit, und du meinte Nani, nein ich noch nicht sagte ich. Dann mu&#223;t du warten rief Nani zu Tom ich will beide Ladungen auf einmal. Ich machte weiter und rieb an meiner Eichel, Tom schaute zu. Doch auch bei mir regte sich was, erste Tropfen kamen zum Vorschein, die Nani gierig ableckte. Tom mu&#223;te wieder anfangen zu wichsen, Nani meinte wenn, ich jetzt einen dritten Schwanz h&#228;tte bek&#228;me ich noch eine gr&#246;&#223;ere Ladung in mein Gesicht, du mu&#223;t der eben einen Freund suchen, sagte ich, der bei uns mit macht. Viel mehr konnte ich nicht mehr Reden, mir kommt es gleich st&#246;hnte ich, auch Tom war so weit was Nani sehr gefiel. Sie sagte, zielt gut und holt den letzten Tropfen heraus. Ihr Mund war weit offen und sie schaute uns an. Bei mir kam der erste Schub und klatschte auf ihre Stirn auch Tom spritzte jetzt und bedeckte ihr Gesicht. Mein zweiter und dritter Schwall traf besser ich f&#252;llte ihren Mund, auch Tom spritzte sein Sperma in ihren Mund. Es war so geil ihr zuzusehen wie sie eifrig schluckte aber sie schaffte nicht alles, ihr Gesicht war von Sperma bedeckt aus unseren Schw&#228;nzen tropfte immer wieder ihr Lieblingssaft den sie schluckte. Auch Tina die uns zu schaute und immer schneller ihre Muschi rieb bekam einen Orgasmus, sie beugte sich &#252;ber Nani und leckte ihr Gesicht sauber es war noch eine Menge Sperma das sie ablecken konnte. Nun wurde auch Nani von einem Orgasmus gesch&#252;ttelt, Petra hatte sie ausgiebig durch geleckt. Petra kam zu uns und leckte unsere Schw&#228;nze sauber. Ist Petra nicht zu kurz gekommen, meinte Nani. Wir waren uns einig, Tom fickte mit seinen Fingern die M&#246;se von Petra, und Nani rieb schnell ihren Kitzler. Tina und ich massierten ihre Br&#252;ste, so wurde sie von allen Vier verw&#246;hnt und st&#246;hnte bald sehr laut. Es dauerte nicht lange bis sie von einem gewaltigen Orgasmus gesch&#252;ttelt wurde. Wir lagen noch lange in der Sonne, auch Tina und Petra meinten es w&#228;re nicht schlecht, wenn Nani einen Freund h&#228;tte, der bei uns mitmachen w&#252;rde. Es war Samstagnachmittag ich lag in der Sonne an unserem Pool. Petra war im Haus und kochte Café, das Telefon klingelte, es war Nani, unsere Nachbarin, die bei uns &#246;fter zu Besuch ist. Sie fragte, ob sie r&#252;ber kommen k&#246;nnte zum Baden, eine Freundin w&#228;re bei ihr. Ich sagte, es w&#252;rde uns sicher nicht st&#246;ren, Petra macht sowieso gerade Café. Nani und ihre Freundin waren auch sofort hier, das ist Anna, stellte Nani ihre Freundin vor. Hallo sagte ich zu den beiden, mir war es ein Bisschen peinlich, weil ich Nackt auf der Liege lag. Nani wusste, dass wir immer so bei uns badeten und hatte mich auch schon &#246;fter so gesehen, nur Anna nicht.</p>
<p>Die beiden hatten ein knappes Bikinih&#246;schen an und ein kurzes Top. Anna hatte eine mindestens genau so gute Figur wie Nani. Sie war auch bestimmt im gleichen Alter, so 18 oder 19. Die beiden zogen sich aus und sprangen in den Pool; Anna hatte etwas gr&#246;&#223;ere Br&#252;ste als Nani, doch eben die kleinen m&#228;dchenhaften Br&#252;ste von Nani machten mich immer so scharf. Petra kam aus dem Haus und begr&#252;&#223;te die beiden, sie rief ihnen zu, dass es nachher Café und Kuchen gibt. Sie deckte den Tisch und sagte zu mir, schade, dass Tom und Tina heute keine Zeit haben. Wir treffen uns n&#228;mlich regelm&#228;&#223;ig mit den Zweien, und Nani ist auch immer dabei, um uns am Pool gegenseitig zu verw&#246;hnen. Petra zog sich auch aus, um eine Runde zu schwimmen. Die drei schwammen eine ganze Weile, sa&#223;en nun am Beckenrand und redeten. Immer wieder schauten sie zu mir her&#252;ber, ich hatte das Gef&#252;hl, sie w&#252;rden etwas aushecken. Sie standen auf, und setzten sich an den Tisch, Nani rief zu mir, wir haben beschlossen, dass du uns heute bedienst, hol uns doch bitte den Café. Mir blieb wohl keine Wahl, ich stand auf und ging ins Haus, um den Café zu holen. Mit der Kanne kam ich zur&#252;ck und f&#252;llte ihnen die Tassen. Schon beim einschenken konnte ich den Blick nicht von den dreien lassen, Nani und Anna waren blitz blank rasiert, ihre Schamlippen waren sch&#246;n zu sehen. Nani sagte zu Anna, ich zeige dir mal was wir hier immer so treiben, sie rief mich zu sich. Ich stand neben ihr, und sie fing an meinen Schwanz ganz langsam zu wichsen. Weit zog sie die Vorhaut zur&#252;ck und wieder vor. Petra und Anna schauten zu und tranken Café, es war geil f&#252;r mich vor den drei M&#228;dchen gewichst zu werden. Meine Latte stand bald steif nach vorne. Hol uns jetzt den Kuchen, sagte Petra, ausgerechnet jetzt, dachte ich und ging ins Haus. Mit dem Kuchen kam ich zur&#252;ck, mein Schwanz wippte hin und her, was die drei sichtlich am&#252;sierte. Jeder legte ich ein St&#252;ck auf den Teller, ich hoffte, dass auch meine Behandlung weiter ging. Doch die drei a&#223;en ihren Kuchen, und Nani sagte, ich solle warten und meinen Schwanz in Ruhe lassen, was mir schwer fiel. Anna hatte ihren Kuchen gegessen, und ich musste mich neben sie stellen. Sie fing endlich wieder an meinen St&#228;nder zu wichsen, aber sehr langsam. Nani sagte, du darfst erst spritzen, wenn ich es dir sage. Alle drei grinsten und hatten wohl ihren Spa&#223;, Anna melkte richtig meinen Schwanz. Erste kleine Tropfen bildeten sich auf meiner Eichel, mit dem Finger wischte Petra die Tropfen ab, und ich musste sie ablecken. Das reicht, sagte Nani zu Anna, er soll uns jetzt ein Glas Sekt holen. Ich hielt es bald nicht mehr aus, und Anna h&#246;rte einfach auf. Ich musste ins Haus und den Sekt holen. Steif und feucht zeigte mein Schwanz nach oben als ich zur&#252;ckkam. Ich &#246;ffnete die Flasche und f&#252;llte drei Gl&#228;ser. Jetzt griff Petra nach meinem Schwanz, der braucht eine Abk&#252;hlung, sagte sie und schob ihn in ihr Glas. Es war k&#252;hl aber es kribbelte ganz sch&#246;n. Ich st&#246;hnte und sagte, bitte ich will jetzt abspritzen. Doch die drei tranken ihren Sekt und ich stand daneben. Nani sagte, stell dich jetzt vor den Tisch und wichs dich selber. Ich fing auch gleich an. doch Nani sagte, nicht so schnell sch&#246;n langsam. Ich st&#246;hnte und wollte endlich spritzen. Anna schenkte ein Glas Sekt ein und gab es mir, trink erst mal sagte sie. Oh nein, ich musste schon wieder auf h&#246;ren und trank schnell das Glas lehr. Mein Schwanz schien bald zu platzen. Nani sagte, so jetzt Wichs ihn dir ordentlich durch, und dann Spritze uns Deinen Saft ins Gesicht, diejenige, die du zuerst mit deiner Ficksahne triffst, darfst du nachher ficken. Meine Hand fuhr schnell an meinem St&#228;nder auf und ab, und drei M&#228;dchen schauten zu. Es war wirklich sehr geil, so lange scharf gemacht zu werden ohne zu spritzen. Doch jetzt sp&#252;rte ich wie sich mein Saft sammelte und hochstieg. Ich st&#246;hnte und zuckte wild, mein erster Schub, es war ein richtiger Strahl, schoss aus meiner Eichel. Das meiste davon traf Anna mitten im Gesicht, sie zuckte zusammen. Es h&#246;rte nicht auf immer wieder schossen Spritzer von Sperma aus meinem Schwanz, und klatschten auf den Tisch. Die M&#228;dchen feuerten mich an, sie riefen, ja spritz deinen Schwanz lehr, los wichs ihn weiter bis nichts mehr kommt. Die letzten Tropfen dr&#252;ckte ich aus meinem St&#228;nder, sie tropften z&#228;h und in langen F&#228;den auf den Tisch. Nani und Petra rieben ihre Finger in meiner Ficksahne, und ich musste sie sauber lecken. Anna schob sich mit dem Finger mein Sperma auf ihrem Gesicht in Richtung Mund und schluckte eifrig. Es war ein gewaltiger Orgasmus, der so stark nicht immer vorkommt.</p>
<p>So jetzt mach den Tisch sauber und schenke uns noch ein Glas Sekt ein, sagte Anna. Ich wischte mein restliches Sperma vom Tisch und f&#252;llte ihre Gl&#228;ser. So jetzt wollen wir geleckt werden, sagte Nani knie unter den Tisch und bediene uns der Reihe nach. Das lies ich mir nicht zwei Mal sagen und war auch schon unter dem Tisch bereit. Drei herrliche feuchte und geil duftende M&#246;sen hatte ich da vor mir. Die drei waren inzwischen auch richtig scharf und sa&#223;en auf ihren St&#252;hlen weit nach vorne, dass ich sie besser lecken konnte. Fang mit Anna an, sagte Nani. Ich drehte mich zu Anna, ihre M&#246;se kannte ich noch nicht, sie war ganz rasiert und ein wenig Saft flo&#223; bereits aus ihr. Ihre Schamlippen waren weit ge&#246;ffnet, ein richtig gro&#223;er Kitzler schaute hervor. Ich fing an, ihre &#228;u&#223;eren Lippen sanft mit meiner Zunge zu lecken. Dann st&#252;lpte ich meine Lippen &#252;ber ihren Kitzler und umkreiste ihn mit der Zunge. Sie st&#246;hnte leise auf. Ihr Saft floss immer reichlicher, genau so viel wie immer bei Nani. Immer wieder musste ich ihren Nektar schlucken, der irgendwie einen guten Geschmack hatte. Die drei M&#228;dchen unterhielten sich einfach, w&#228;hrend ich unterm Tisch am lecken war. Sie fragten immer wieder Anna, was ich gerade machen w&#252;rde und ob ich es ihr richtig besorge. Doch Anna st&#246;hnte immer &#246;fter und konnte nicht mehr antworten. Ich leckte sie wie wild, auch mein Schwanz regte sich wieder und stand steif von mir ab. Anna schrie laut, ja, ich komme leck meinen Lustknopf fest mit deiner Zunge, sie wurde von einem Orgasmus gesch&#252;ttelt. Aus ihr floss eine Menge von ihrem Saft, er spritzte richtig heraus auf mein Gesicht, so etwas habe ich noch selten gesehen. Nani und Petra rieben inzwischen heftig ihre M&#246;sen. So, jetzt kannst du mich lecken, sagte Nani, und du, Anna, geh unter den Tisch und besorge es Petra. Aber lass seinen Schwanz in Ruhe, den brauchen wir noch. Ich drehte mich zu Nani und k&#252;sste ihre Schenkel. Hinter mir leckte und schmatzte Anna an der M&#246;se von Petra. Nani rieb mit zwei Fingern ihren hei&#223;en Lustknopf, aber ich verdr&#228;ngte sie mit meiner Zunge. Eine geile feuchte M&#246;se zu lecken war einfach meine Lieblingsbesch&#228;ftigung, es ist, wie wenn man einen saftigen, triefenden Pfirsich isst. Der Saft von Nani lief mir jetzt links und rechts aus meinem Mund, sie st&#246;hnte immer schneller. So tief ich konnte steckte ich meine Zunge in ihre herrlich duftende Spalte, gierig saugte ich an ihrem rosafarbenen Kitzler. Ihre Schamlippen zuckten, ihre M&#246;se molk richtig meine Zunge. Auch Petra st&#246;hnte laut, Anna machte ihre Sache wohl recht gut. Ich bekam inzwischen immer mehr Fotzensaft von Nani zu trinken, mein Gesicht war mit ihrem Saft richtig &#252;berzogen. Sie schrie ihren Orgasmus hinaus und wurde heftig gesch&#252;ttelt. Ja, ja, ja schrie sie, lass mich deine Zunge sp&#252;ren, saug meinen Saft aus meiner Muschi, oh ist das geil. Auch Petra versank in ihrem Lustbeben, sie st&#246;hnte und schrie mit Nani um die Wette. Anna und ich kamen unter dem Tisch hervor. Die zwei sa&#223;en mit entspanntem Gesichtsausdruck am Tisch, sie schauten nur auf meinen Schwanz, der steif nach oben zeigte. Anna stand neben mir und hielt meine M&#228;nnlichkeit mit ihrer Hand fest umschlossen. Der Schwanz geh&#246;rt jetzt mir sagte Anna, er hat mir vorher auch als erste mein Gesicht voll gespritzt. Knie dich auf den Rasen, sagte Nani zu Anna, ich werde dir seinen St&#228;nder, von hinten in dich rein stecken. Anna kniete auf dem Boden und Nani f&#252;hrte mich an meinem Schwanz hinter Anna. Sie rieb ihn an ihrer Spalte auf und ab, steckte ihn ein kleines St&#252;ck in sie hinein. Wir machen ihn sch&#246;n feucht, sagte Nani zu Anna, und dann musst du deinen Hintereingang entspannen. Ich stecke ihn dann langsam in Deinen geilen Arsch. Anna war schlank und zierlich gebaut, ich freute mich auf diese herrliche Enge in ihrem Anus. Petra massierte die Br&#252;ste von Anna, und schaute zu was Nani mit mir anstellte. Endlich schob sie jetzt meinen Schwanz bei Anna hinten rein. Langsam St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck verschwand er in ihr, bis ich ganz in ihr steckte. Es war sehr eng und feucht in ihr. Ich wollte los rammeln, aber Nani sagte, du bewegst dich nicht und bleibst ganz in ihr. Nani rieb nun die M&#246;se von Anna, und Petra massierte ihre Br&#252;ste. Anna st&#246;hnte und sagte, oh ich bin ganz ausgef&#252;llt mit deinem geilen Schwanz. Anna wurde von den Zweien so bearbeitet, dass es nicht lange dauerte und sie zuckend und st&#246;hnend zum Orgasmus kam. Ich zog mit einem Schmatzen meinen St&#228;nder aus ihr und legte mich auf den Boden. Nani setzte sich auf mich und lies meinen Schwanz in ihrer M&#246;se verschwinden.</p>
<p>Sie fing schnell an, auf mir zu reiten, sie kreiste mit ihrem Becken oder rieb es vor und zur&#252;ck, um ihren Kitzler zu stimulieren. Petra setzte sich auf mein Gesicht, und ich durfte jetzt ihre M&#246;se verw&#246;hnen. Ich sp&#252;rte die Hand von Anna an meinen Eiern, bei diesem Tempo und der tropfenden Fotze vor meiner Zunge ging es nicht lange. Alle drei st&#246;hnten immer lauter, Petra kam zuerst, ihre M&#246;se zuckte und ihr Saft lief &#252;ber mein Gesicht. Ich schluckte gierig was in meinen Mund lief, und es war eine Menge. Auch Nani schrie ihren Orgasmus hinaus, ihre Schamlippen molken rhythmisch meinen Schwanz. Ich pumpte meinen Saft in ihre M&#246;se, es war einfach geil. Nani rutschte hoch auf mein Gesicht und lies sich ihre M&#246;se von mir aus lecken. Petra sah, dass mein Fickpr&#252;gel immer noch ordentlich steif war und fing ihn an zu reiten. Anna sagte, bei euch ist es aber echt toll, da komme ich bestimmt bald wieder. Aus der Spalte von Nani quoll mein Sperma, vermischt mit ihrem Nektar, es f&#252;llte immer wieder meinen Mund, aber es schmeckte herrlich. Petra ritt wie wild auf mir, und Anna massierte meine Eier. Als ich gerade den Mund wieder voll hatte und eifrig am Schlucken war, musste ich schon wieder spritzen. Es war einfach richtig scharf mit den drei tollen M&#228;dchen. So kam es mir zum dritten Mal in der Spalte von Petra. Ich war erst mal erledigt und brauchte eine Abk&#252;hlung im Pool, auch die drei sprangen ins Wasser. Gem&#252;tlich schwammen wir ein paar Runden. Ich ging raus, setzte mich auf den Tisch und trank ein Glas Sekt. Die drei hielten sich am Beckenrand fest und unterhielten sich. Ich dachte, ganz sch&#246;n scharf die M&#228;dchen, toll, dass alle so offen waren und wir einfach alles machen konnten was Spa&#223; macht. Aber schade, dass Tom und Tina nicht hier waren, es h&#228;tte ihnen sicher auch Spa&#223; gemacht. Vor allem auch mit Anna, die noch nie hier war, und ich h&#228;tte Verst&#228;rkung gehabt mit den drei. Vielleicht findet Nani ja auch bald einen Freund der bei uns mit macht. Das w&#228;re dann sicher die richtige Gr&#246;&#223;e f&#252;r unsere Truppe. Die drei stiegen aus dem Wasser und gesellten sich zu mir. Na, meinte Anna, dein kleiner Freund h&#228;ngt ja ganz nach unten. Der hat auch schon drei Mal abgeschossen, sagte ich. Ob der noch mal aufsteht bezweifle ich. Ich w&#252;sste da schon was, meinte Nani, wir werden ihn jetzt blasen, dass ihm H&#246;ren und Sehen vergeht. Nur eine, die Gl&#252;ck hat, bekommt dann noch ihren Mund gef&#252;llt, mit seinem Saft. Nani hatte gerne das sagen und war manchmal uners&#228;ttlich. Jede darf eine Minute blasen, dann kommt die n&#228;chste. Das wird aber eine Weile dauern, sagte ich, es w&#228;re ja das vierte Mal, dass ich abspritze. Umso sch&#246;ner, meinten Petra und Anna. Anna kniete sich vor mich und fing gleich an. Mit Daumen und Zeigefinger hielt sie meinen Schwanz an der Wurzel fest umschlossen. Sie st&#252;lpte ihren Mund ganz &#252;ber meinen laschen Schwanz, und fing zart an zu saugen. Sie hatte auch in diesem Zustand M&#252;he, meine 26 cm in ihren Mund zu bringen. Ihre Zunge fuhr an meinem Schaft auf und ab, sie saugte jedes meiner beiden Eier. Doch jetzt war Petra dran, so halb steif war er schon wieder, sie presste ihre Lippen um meine Eichel und kreiste wild mit ihrer Zunge. Auf und ab fuhr sie mit ihrer Zunge an meinem Eichelschlitz. Ich wusste gar nicht wie lang eine Minute sein kann. Endlich war Nani dran, sie war schon ungeduldig vom Zusehen. Sie griff nach meinem inzwischen wieder harten Schwanz und fing kr&#228;ftig an zu blasen. Schnell wichste sie auf und ab und behielt meine Eichel im Mund. Sie saugte und kreiste mit ihrer Zunge. Petra und Anna die neben mir standen verw&#246;hnte ich mit meinen Fingern, links und rechts eine saftige Fotze. Bei jeder drang ich tief mit zwei Fingern ein und fickte sie, oder rieb an ihrem Kitzler. Drei Frauen und ich, daran h&#228;tte ich in meinen k&#252;hnsten Tr&#228;umen nicht gedacht, wir waren alle recht geil, und es machte jedem viel Spa&#223;. Die drei kamen noch oft dran, es dauerte nat&#252;rlich lang bis sich bei mir die letzten S&#228;fte regten.</p>
<p>So lang und wild wurde ich noch nie geblasen, es bahnte sich ein super Orgasmus an. Nani war gerade an der Reihe, ich st&#246;hnte laut inzwischen. Aus meinem Schlitz quollen die ersten Wonnetropfen, die sie gierig verschlang. Doch jetzt war Anna an der Reihe, schade, sagte Nani, doch jetzt m&#246;chte ich wenigstens sehen wie er spritzt. Anna freute sich und meinte, hoffentlich kommt noch eine richtige Ladung f&#252;r mich. Sie wichste meinen Schwanz, hielt den Mund auf und kreiste und leckte wild mit ihrer Zunge. Ich spritze gleich, sagte ich zu ihr, sie schaute mir in die Augen, und ihre Zunge wurde immer schneller. Das gefiel mir besonders gut, wenn sie mich dabei anschaute. Bei mir kam der erste Schub, ein gewaltiger Orgasmus durch drang meinen K&#246;rper. Ich traf sie mitten ins Gesicht, das Sperma war nicht mehr so dickfl&#252;ssig wie vorher, es war heller oder einfach klarer. Die n&#228;chsten Spritzer schossen in ihren Mund, ich h&#228;tte wirklich nicht gedacht, dass da noch so viel kommen konnte. Anna lies sich den Mund f&#252;llen bis es seitlich heraus lief, Petra und Nani leckten es schnell ab. Anna wichste alles aus meinem Schwanz und wartete bis die letzten Tropfen in ihrem Mund landeten. Ihr Mund war gef&#252;llt, sie hielt meinen St&#228;nder fest und lies Petra und Anna mein Sperma in den Mund tropfen. So hatten alle noch ein wenig von meinem Nektar zum Genie&#223;en. Es war ein echt starker Orgasmus, ich f&#252;hlte mich nur noch wohl. Es ist echt eine tolle Gruppe, die sich da gefunden hat, dachte ich. Petra und ich hofften, dass alle auch noch recht lange zusammen blieben und wir noch viele solche Treffen genie&#223;en konnten. Nani und Petra mussten weg, sie wollten noch zusammen etwas besorgen. Anna und ich lagen noch eine weile in der Sonne. Wir haben uns noch lange gestreichelt und gek&#252;sst, ich schmeckte immer noch mein Sperma in ihrem Mund. Sie konnte ihre H&#228;nde nicht bei sich lassen, immer wieder hielt sie meinen Schwanz fest. Aber ich war restlos erledigt, und versprach ihr, da&#223; sie beim n&#228;chsten Mal mehr bekommen w&#252;rde.</p>
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		<title>Mit der eigenen Frau am Autostrich</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 18:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Strichgeschichten]]></category>

		<category><![CDATA[Autostrich]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Sommer kamen wir sp&#228;t nachts von Freunden nach Hause. Unser Weg f&#252;hrte wieder einmal den Autostrich entlang. Wir hatten das bereits zuvor schon einige Male mit gr&#246;&#223;tem  Vergn&#252;gen gemacht. Hier bei uns in der N&#228;he gibt es derer gleich zwei. Und w&#228;hrend des Urlaubs am Gardasee hatten wir sogar die halbe Nacht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.strassenhuren.com/?pid=127290" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-5" style="margin-left: 3px; margin-right: 3px; float: left;" title="Autostrich" src="http://sexroll.net/erotische-geschichten/files/2008/07/autostrich.jpg" alt="" width="280" height="225" /></a>Im letzten Sommer kamen wir sp&#228;t nachts von Freunden nach Hause. Unser Weg f&#252;hrte wieder einmal den Autostrich entlang. Wir hatten das bereits zuvor schon einige Male mit gr&#246;&#223;tem  Vergn&#252;gen gemacht. Hier bei uns in der N&#228;he gibt es derer gleich zwei. Und w&#228;hrend des Urlaubs am Gardasee hatten wir sogar die halbe Nacht, fast bis zum Morgen, auf einem Autostrich verbracht, um uns Nutten anzusehen und uns aufzugeilen, bis wir dann irgendwann in  einem Waldst&#252;ck br&#252;nstig bumsten. Auf unserem Autostrich standen die Nutten dichter. Und weil damit die Konkurrenz gr&#246;&#223;er war, gaben sie sich auch mehr M&#252;he, um mit ihrem Outfit die Kunden anzulocken.</p>
<p><span id="more-4"></span></p>
<p>Es war eine sch&#246;ne laue Sommernacht und die Nutten hatten sich entsprechend herausgeputzt: In knappen Bodys, in Strapsen und mit Tangas, die so tief in die Kerbe hochgezogen waren, da&#223; man die rasierten Lippen erkennen konnte. Mit hochgeschnallten Titten oder ganz tiefen Dekolletes standen sie am Stra&#223;enrand. Ich fuhr recht langsam vorbei und wir bewunderten die Aufmachungen und die phantasieanregende Berufskleidung der  aufgestellten Huren. &#8220;Mann, sieh mal die!&#8221; rief pl&#246;tzlich meine Frau und zeigte auf eine der Nutten am Stra&#223;enrand. Da stand tats&#228;chlich eine in einem offenem &#8220;Tittencabrio&#8221; - einem BH mit offenen K&#246;rbchen - einer B&#252;stenhebe. Ihre zu grandiosen Lustkugeln hochgeschnallten, nackten Titten lagen lose auf dem Hebeger&#252;st auf und die dunklen Stellen mit den Nippeln zogen die Blicke direkt an. Wir starrten beide zu ihr hin&#252;ber. &#8220;Ich auch!&#8221; sagte meine Frau pl&#246;tzlich ganz erregt, und &#246;ffnete blitzschnell ihre Bluse. Da auch sie aufgrund des sch&#246;nen warmen Wetters nackt darunter war, blitzten ihre Br&#252;ste sofort hervor. Sie fasste sich unter die Br&#252;ste und schob mit den H&#228;nden die Titten nach vorn. &#8220;Und jetzt wende mal! Fahre doch noch einmal an der Nuttenparade entlang!&#8221; sagte meine Frau.</p>
<p>Als ich wendete, fummelte sie mir meine Hose auf und holte meinen bereits festen St&#228;nder heraus. &#8220;Du bist ja schon ganz sch&#246;n weit.&#8221; meinte sie. Und w&#228;hrend wir wieder bei den Nutten vorbeifuhren, wichste sie mich z&#228;rtlich und meinte: &#8220;Aber jetzt noch nicht abspritzen, ich will zuhause auch noch gebumst werden!&#8221; Als wir dann wieder bei der mit den blanken Br&#252;sten im Tittencabrio vorbeikamen war ich tats&#228;chlich immens aufgegeilt und schon kurz vor dem Abspritzen. Aber ich habe es noch halten k&#246;nnen. Und dann haben wir, riesig aufgegeilt, zuhause noch ganz wild gebumst, als sei sie eine  saugeile Nutte: Sie hatte sich zuhause sogleich schwarze, halterlose Str&#252;mpfe und rote Lackschuhe mit hohen spitzen Abs&#228;tzen angezogen. So legte sie sich r&#252;cklings auf den halbhohen Esstisch, die Beine mit gespreizten Schenkeln gegen den Boden gestellt. Sie streichelte sich mit kokett gestreckten Fingern &#252;ber den prallen Kitzler und sah mich herausfordernd an. Dabei r&#228;kelte sie sich provokativ, walkte woll&#252;stig in ihren Titten und begann in erotischer Sinnlichkeit leise zu st&#246;hnen.</p>
<p>Mit den Fingern spreizte sie die Spalte, deren geiles Rosa bereits im br&#252;nstigen Saft gl&#228;nzte. Kaum hatte sie diese Stellung eingenommen, glitten meine H&#228;nde sofort &#252;ber ihre Br&#252;ste. Ich f&#252;hlte ihre festen Nippel und bald walkte ich sanft und woll&#252;stig ihre Titten. Sie atmete tief und schwer und ihr so gezeigtes Lustempfinden machte mich immer mehr an. Sie spannte den Brustkorb, streckte die Lustb&#228;lle meinen H&#228;nden sehnsuchtsvoll entgegen und geno&#223; das liebevolle Walken ihrer Titten. Schlie&#223;lich griff sie sich mit den Fingern zwischen die Beine und begann ihren Kitzler zu streicheln. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie mich das ant&#246;rnte: Ich walkte ihr in die Titten, steckte unten mit meinem Lustschwanz in ihrer glitschigen M&#246;se und obendrein begann sie sich nun noch selbst auf das Sch&#246;nste zu verw&#246;hnen. Lustvoll glitten ihre geilen Finger aalglatt &#252;ber die bereits &#228;u&#223;erst geil verlangende S&#252;&#223;e. Es  war toll, ihr zuzusehen, wie sie sich so sinnlich rieb und ich geilte mich an ihr so sch&#246;n auf. Wir trieben es bis auf die Spitze, bis wir vor Geilheit einfach nicht mehr anders konnten, als  br&#252;nstig zu ficken. Ich bohrte mit meinem festen Schwanz tief in ihre Fotze, bis es uns beiden fast gleichzeitig in einem immensen Orgasmus kam.</p>
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